MiXery-Plattenkoffer: Pandaro

Pandaro kompiliert

03.02.2017

Diesmal im MiXery-Plattenkoffer: Pandaro, der uns über Umwege in die Achtziger schleust und dann beim House des Jahres 2016 wieder abholt. Dazwischen Legenden aus Chicago und Offenbach.

Von Ron Trent bis Taylor Dayne: Pandaro im Mix.
Collage: detektor.fm

Von Ron Trent bis Taylor Dayne: Pandaro im Mix.
Collage: detektor.fm

Der MiXeryPlattenkoffer. Immer freitags ab 19 Uhr.


Als einer der wenigen hält Pandaro im Erzgebirge die Fahne in Sachen House hoch. Geprägt von Hip Hop und Trap, muss man in der Region um Chemnitz schon mit der Lupe nach zeitgenössisch subversiver 4/4-Tanzmusik suchen, abseits von Holi-Festival und Ostblockschlampen.

Umso schöner ist das Kleinod, das Pandaro geschaffen hat: Vom Club Zooma in Plauen, seinem eigenen Floor auf dem Kosmonaut-Festival, bis zum Weltecho in Chemnitz bespielt und veranstaltet er unermüdlich, lädt Künstler von nah und fern und hat sich so mit Labels und Crews bundesweit verbandelt.

Die finden sich dann auch im folgenden Mix: Zum Beispiel mit Tracks vom Dresdner Vorzeigelabel Uncanny Valley, dem Leipziger Boutique-Label Riotvan oder auch dem neuen Berlin/Görlitz-Imprint Ourselves.


Mixery_Plattenkoffer


Tracklist

01. Taylor Dayne – Tell It To My Heart (Percapella Mix)
02. Alex Seidel – S.G. (Mix A)
03. Boo Williams – Peaking Point
04. Fort Romeau – Saku II
05. Palms Trax – Sumo Acid Crew
06. Chinaski – Something I Learned Today
07. Tuff City Kids – Potion No. 4
09. Ron Trent – Ron Hardy (Dedication To You)
10. Bicep – Just
11. Bronski Beat – Smalltown Boy (White Label Mix)
12. Credit 00 – Round n Round
13. Panthera Krause – Fews
14. Jan Ketel & Siggatunez – Farbfernseher
15. Mappey – Mr. Miyagi (Pandaro Remix)