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Das Neueste aus der Musikszene im deutschsprachigen Raum. Bild: detektor.fm
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Musikzimmer: Demoecke 01/18

Wählt die Musikzimmer-Band des Monats

Im Musikzimmer bringen wir Newcomer ins Radio. Und ihr kürt unsere Band des Monats. Im Januar haben wir fünf Duos in der Demoecke: Moonmind, Hannah & Falco, Ikan Hyu, Dirty Old Spice und Honeycomb Hooligan.

Ihr habt uns eure Songs geschickt, wir haben uns alle angehört und fünf Favoriten ausgesucht, die wir in der aktuellen Folge des Musikzimmers vorstellen. Die Songs unterliegen nun dem Votum aller Musikzimmer-Gäste. Je mehr Sterne, desto besser die Band. Die Abstimmung läuft bis zum 16. Februar 2018, 15 Uhr.

Dann küren wir die Band mit der besten Bewertung zur Band des Monats – in der neuen Ausgabe vom Musikzimmer, am 21. Februar 2018 um 19.00 Uhr im Wortstream von detektor.fm. Ihr macht Musik und wollt eure Songs im Radio hören? Schickt uns eure Perlen per Mail an musikzimmer[at]detektor.fm.

Honeycomb Hooligan – Die Fruchtbaren Tage

3.36 von 5

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Und noch ein Duo in der Demoecke: Honeycomb Hooligan haben sich 2016 im übersichtlichen Umfeld der Freiburger Musikszene zusammengefunden. Ihre Texte erinnern an andere deutschsprachige Diskurspop-Acts wie Die Sterne oder Ja, Panik. Musikalisch gehen sie einen anderen Weg. Die Songs von Honeycomb Hooligan bewegen sich zwischen Indie, Post-Punk und elektronischer Musik. Aus Samples, Loops und mit Drumcomputern basteln sie ihre reduzierten Arrangements. Die erste EP heißt „Die Fruchtbaren Tage“.

Hannah & Falco – Eye Of The Storm

3.47 von 5

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Wenn Paare gemeinsam musizieren, kann dabei Großartiges herauskommen, man denke nur an Johnny Cash & June Carter oder Sonny & Cher. Ganz so berühmt sind Hannah Weidlich und Falco Eckhof alias Hannah & Falco noch nicht. Aber ihr moderner Mix aus Folk und Americana klingt schon mal sehr vielversprechend. Gerade mal 18 und 21 Jahre jung, erinnert die Musik von Hannah & Falco schon an die großen der amerikanischen Alt-Country-Szene wie Conor Oberst oder Jason Isbell. Im Zentrum ihrer Songs stehen die zweistimmigen Gesangslinien. Dazu kommen Kontrabass, Klavier und Schlagzeug. Im Februar erscheint ihre neue EP „Blind For The Moment“.

Ikan Hyu – Resonate Soulmate

3.47 von 5

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Anisa Djojoatmodjo und Hannah Bissegger sind zusammen die Band Ikan Hyu. Die beiden Musikerinnen haben sich an der Zürcher Hochschule der Künste kennengelernt. Beide standen schon als Musikerinnen mit Bonaparte oder Allen Finch auf der Bühne. Seit 2016 machen sie mit Ikan Hyu ihr eigenes Ding. Ikan Hyu ist Indonesisch und bedeutet Haifisch. Und Biss hat auch die Musik der beiden: aus Rap, Rock, Noise und Trash machen sie Future-Space-Pop, der das Publikum zum Tanzen bringt. Das konnten sie auch schon auf großer Bühne im Vorprogramm von Royal Blood unter Beweis stellen.

Dirty Old Spice – Pool Party

1.92 von 5

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Wie bei einem guten Käsebrot brauchen Dirty Old Spice für ihre Musik auch nur zwei Zutaten. Allerdings nicht Brot und Käse, sondern ein Schlagzeug und eine dreifach verstärkte Bariton-Gitarre. Das Ergebnis sind Songs zwischen Grunge, Blues und 70er-Rock. Hinter Dirty Old Spice stecken die beiden Münchner Jon Muse-Lee und Tom Ivers. 2013 erschien ihr erstes Album „Sex With Elephants“. Jetzt haben sie eine neue EP im Gepäck und die heißt „Moony Monday“.

Moonmind – Daydreaming

2.28 von 5

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Noch ganz frisch ist die Band Moonmind. Dahinter stecken die Sängerin Susann Grossmann, die bislang unter ihrem bürgerlichen Namen Musik gemacht hat, und der Songwriter Hendrik Sieber. Beide verbindet die Liebe zu Melancholie und Geheimnissen, die sie in ihre verträumten Popsongs einfließen lassen. Ende Januar erscheint die erste EP von Moonmind mit dem Titel „The Ocean In Me“. Darauf geht es um das Meer, Vergangenheit und um die eigenen Wurzeln. In den kommenden Monaten sollen noch zwei weitere EPs erscheinen, zu denen es auch speziell angefertigte Kunstdrucke geben wird.