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Immer mittwochs um 19 Uhr im Wortstream: Das Musikzimmer – Musik von hier auf detektor.fm

Musikzimmer: Demoecke 05/19

Wählt die Musikzimmer-Band des Monats

Im Musikzimmer bringen wir Newcomer ins Radio. Und ihr kürt unsere Band des Monats. Im Mai in der Demoecke: Love Good Fail, Kamala, DAS GÜNTHER, Dolphins und Frollein Smilla.

Ihr habt uns eure Songs geschickt, wir haben uns alle angehört und fünf Favoriten ausgesucht, die wir in der aktuellen Folge des Musikzimmers vorstellen. Die Songs unterliegen nun dem Votum aller Musikzimmer-Gäste. Je mehr Sterne, desto besser die Band. Die Abstimmung läuft bis zum 14. Juni 2019, 15:00 Uhr.

Dann küren wir die Band mit der besten Bewertung zur Band des Monats – in der neuen Ausgabe vom Musikzimmer, am 19. Juni 2019 um 19:00 Uhr im Wortstream von detektor.fm.

Ihr macht Musik und wollt eure Songs im Radio hören? Schickt uns eure Perlen per Mail an musikzimmer[at]detektor.fm.

Love Good Fail – Sunday Morning

3.54 von 5

Von Bilderbuch bis Ja, Panik. Indie-Pop aus Österreich ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Wenn er allerdings so andersartig klingt, wie bei der Wiener Band Love Good Fail, sollten selbst abgeklärte Musikliebhaber nochmal hellhörig werden. Das Wiener Trio mischt entrückt, verkunsteten Dream-Pop mit verspielter Instrumentierung. Dabei trifft Toypiano auf Akustik-Gitarre. Ihre neue Single „Sunday Morning“ ist ein Vorbote auf ihr bald erscheinendes zweites Studioalbum.

Kamala – Your Sugar

4.43 von 5

Auf den Bühnen Leipziger Clubs sind sie bereits seit langem gern gesehene Gäste. Und auch überregional haben sich die Band Kamala mit ihrer Mischung aus Psychedelic- und Krautrock in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Die Leipziger machen Musik an der Schnittstelle zwischen Indie-Gitarren, jazzigen Saxophon-Einflüssen und West Coast Psychedelica. Zu hören ist das aktuell auf ihrem zweiten Album „Your sugar“.

Frollein Smilla – Anfang von Gestern

2.41 von 5

Die achtköpfige Berliner Band Frollein Smilla beweist mit ihrem zweiten Studioalbum Freak Cabaret erneut, dass sie keinem gängigen Genre zugeordnet werden kann. „Anfang von gestern“ ist ihre erste Singleauskopplung. Von funkiger Gitarre und Jazzpiano über swingende Drums hin zu kraftvollen Bläser werden auf „Freak Cabaret“ musikalisch wenige Experimente ausgelassen. Darüber schwebt ein rauchiger Soulgesang. Frollein Smilla selbst nennen dieses Zusammenspiel verschiedener Genres und Instrumente „Tanzballadensouljazzpiratinnenliebesfunk“.

DAS GÜNTHER – Allein auf Ecstasy

1.85 von 5

Das natürliche Habitat von Günther ist nicht das Studio, sondern die Konzertbühne. Dort präsentiert die Band aus Hannover eine bunte Mischung aus Performance, Kunst und Sprechgesang. Als Textbausteine verwenden sie Notizen, Parolen und Prosa. Die Bandmitglieder selbst sagen über ihr Alterego: Für den einen braucht es nach Günther eine Therapie für den anderen ist er Therapie. Das Ergebnis: Anarcho-Musik für Hedonisten und Freizeitpunks.

Dolphins – This Is Where I Wanna Be

4.05 von 5

Und jetzt heißt es einmal Luft anhalten und Abtauchen in die wilden Gewässer der 80er. Und zwar mit dem Synth-Pop Duo Dolphins. Hinter Dolphins stecken die Leipziger Sascha Neubert und Valentin Bringmann. Ihr erstes Album „Fountains“ bewegt sich zwischen Synth Pop und New Wave. Im Delfin-Jargon nennt sich das ganze dann Ocean Pop und Yes Wave. Aktuell arbeitet das Duo an seiner zweiten Platte.

Redaktion: Alina Schneider

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