AutoMobil | Ist das Verbot von Blitzer-Warnsystemen noch zeitgemäß?

21.09.2012

Ist das Verbot von Blitzer-Warnern eigentlich noch zeitgemäß? Diese Frage stellt sich, seit die schwarz-gelbe Koalition das Verbot abschaffen will.

Blitzer ohne Tempolimit: Auf der A3 bei Köln, hat man vergessen, ein Schild mit angepasster Geschwindigkeitsbegrenzung aufzustellen. Foto: CC BY-SA 2.0 | glasseyes view / flickr.com

spricht für den Auto Club Europa.Thomas Breitlingspricht für den Auto Club Europa. 

75 Euro und vier Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg – soviel kostet es, wenn ein Fahrer mit einer App oder einem Navigationssystem, das vor Blitzern und Starenkästen warnt, erwischt wird.

Zumindest sieht das die Theorie vor. In der Praxis findet man einen solchen Fall selten. Das Verbot solcher Warnsysteme sei nicht zeitgemäß, finden Verkehrsexperten der Union und der FDP. Sie wollen deshalb das Verbot teilweise kippen.

Schließlich könnte man sich ja auch selbst Notizen über Blitzer auf einer Strecke machen und diese im Auto lesen. Auch der Beifahrer kann gefahrlos eine Blitzer-App benutzen.

Dabei sollen Blitzer doch eigentlich das Unfallrisiko mindern und Raser ausbremsen. Wie sinnvoll sind Blitzer und Warnsysteme heute noch?

Antworten darauf gibt Thomas Breitling vom Auto Club Europa.

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