AutoMobil | Lassen Knöllchen die Rathauskassen klingeln?

14.12.2012

Die Knöllchenstudie lässt aufhorchen: Städte sollen mit Strafzetteln Millionenbeträge eingenommen haben. Sind Knöllchen reine Geldmaschinen für den kommunalen Verwaltungsapparat?

Dieser Brief vom Ordnungsamt verheißt nichts Gutes. Foto: © Sascha Schuermann/ddp

ist beim Deutschen Städte- und Gemeindebund zuständig für Wirtschaft, Verkehr und TourismusCarsten Hansenist beim Deutschen Städte- und Gemeindebund zuständig für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus 

450 Millionen Euro – diese stattliche Summe sollen Kommunen und Gemeinden im vergangenen Jahr nur mit Knöllchen und Strafzetteln eingenommen haben. Das hat eine Schätzung des Portals preisvergleich.de ergeben.

Dort hat man 116 Städte dazu befragt und die Knöllchen-Studie angefertigt. Autofahrer lassen sich schnell zu Vorwürfen hinreißen: Das ist doch Geldmacherei, Abzocke.

Demgegenüber stehen aber auch Personal- und Verwaltungskosten. Werde diese überhaupt gedeckt? Und wohin fließt das Geld?

Antworten darauf gibt Carsten Hansen. Er ist Referatsleiter beim Deutschen Städte- und Gemeindebund.


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