Das “demokratische Gewissen Europas” hat getagt – eine Bilanz

28.01.2011

Eine Woche lang saßen in Straßburg die Vertreter von 47 Ländern zusammen - und sprachen unter anderem über illegalen Organhandel im Kosovo, Meinungs- und Pressefreiheit.

Das Gebäude des Europarates in Straßburg. / © Ellen Wuibaux, Council of Europe

in Straßburg vor Ort beim Europarat.Udo Seiwert-Fautiin Straßburg vor Ort beim Europarat. 

Das „demokratische Gewissen“ Europas –so nennt man gelegentlich den Europarates. Dessen die Parlamentarische Versammlung des besteht aus Vertretern von 47 Ländern und ist damit die größte europäische Versammlung. Der Europarat hielt in dieser Woche seine Wintertagung in Straßburg ab und da gab es einigen Diskussionsstoff.

Warum das so war, und was bei der Tagung herausgekommen ist, das fragen wir Udo Seiwert-Fauti. Der Journalist und Europa-Experte hat die gesamte Wintertagung der Parlamentarischen Versammlung in Straßburg beobachtet. Was dabei herausgekommen ist und wie er die dort geführten Diskussionen einschätzt, darüber haben wir mit ihm gesprochen.

Rückblick auf die Wintersitzung der parlamentarischen Versammlung Europarates