Interessen auf dem Klimagipfel

09.12.2009

Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen hat seit gestern wieder etwas bessere Chancen auf ein tatsächliches Ergebnis. Denn US-Präsident Obama bekam von der amerikanischen Umweltbehörde Rückenwind. Diese hat nämlich CO2 offiziell als „gesundheitsschädlich“ eingestuft. Damit könnte Obama notfalls auch ohne den zögernden Kongress den Ausstoß von Kohlendioxid regulieren. In Kopenhagen ist diese Meldung heute mit viel Freude aufgenommen worden. Doch welche Interessen werden in diesen Tagen eigentlich in Kopenhagen vertreten? Ist es Arm gegen Reich, Industrie- gegen Schwellenländer oder ziehen am Ende alle an einem Strang? Fragen an unsere detektor.fm-Klimaexpertin Johanna Kutsche: Photo: ddp/Michael Kappeler

Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen hat seit gestern wieder etwas bessere Chancen auf ein tatsächliches Ergebnis. Denn US-Präsident Obama bekam von der amerikanischen Umweltbehörde Rückenwind. Diese hat nämlich CO2 offiziell als „gesundheitsschädlich“ eingestuft. Damit könnte Obama notfalls auch ohne den zögernden Kongress den Ausstoß von Kohlendioxid regulieren. In Kopenhagen ist diese Meldung heute mit viel Freude aufgenommen worden. Doch welche Interessen werden in diesen Tagen eigentlich in Kopenhagen vertreten? Ist es Arm gegen Reich, Industrie- gegen Schwellenländer oder ziehen am Ende alle an einem Strang? Fragen an unsere detektor.fm-Klimaexpertin Johanna Kutsche:

Photo: ddp/Michael Kappeler