Stadtgespräch | Düsseldorf braucht Rad!

25.03.2014

Der Frühling steht vor der Tür - und so darf auch das Fahrrad endlich wieder raus. Allerdings ist nicht jede Stadt fahrradfreundlich. Die Düsseldorfer wehren sich nun gegen zugestellte oder gar fehlende Radwege.

Oft ist das Radfahren auf der Straße nicht nur erlaubt, es gibt gar keine andere Möglichkeit. Foto: blu-news | flickr.com | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Mit den warmen Temperaturen trauen sich auch immer mehr Radfahrer zurück auf die Straße. Und obwohl die Glätte verschwunden ist: es gibt es genug andere Gefahren im Straßenverkehr, besonders für Radfahrer und Fußgänger.

möchte mehr Sicherheit für Radfahrer.Annegret Ottmöchte mehr Sicherheit für Radfahrer. 

Werden Radfahrer nicht ernst genommen?

In Düsseldorf herrscht deswegen mancherorts Chaos. Die „Karte des Grauens“ zeigt auf, an welchen Stellen der Stadt es für die Anhänger des Drahtesels besonders kritisch wird.

Die Ursachen sind vielfältig: mitten auf dem Radweg ist ein Schild einzementiert, Autos parken regelmäßig auf den Wegen, Radfahrer und Passanten müssen sich schmale Gassen teilen – oder ein Fahrradweg fehlt komplett, auch auf Hauptstraßen.

Die Initiative „Düsseldorf braucht Rad“ hat der Rad-unfreundlichen Stadt den Kampf angesagt und setzt sich nun für bessere Bedingungen in der Innnenstadt ein. Wir haben Initiatorin Annegret Ott gefragt, was die Ziele der Kampagne sind.