Stadtgespräch: Duisburger Staatsanwaltschaft untersucht Büros der Stadtverwaltung

25.01.2011

Die Duisburger Staatsanwaltschaft untersuchte heute im Laufe des Tages Büros von Beschuldigten - auch einige Büros im Duisburger Rathaus sind Teil der Untersuchung gewesen. Ein Update.

Auch ein halbes Jahr nach dem Unglück in Duisburg wird nach den Verantwortlichen gesucht. / © Volker Hartmann



ist stellvertretender Chefredakteur der Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung in Duisburg.Manfred Lachnietist stellvertretender Chefredakteur der Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung in Duisburg. 

Rund ein halbes Jahr nach der Loveparade-Katastrophe, bei der im Juli 21 Menschen starben, sind die Hintergründe noch immer nicht aufgeklärt.

Heute nun hat die Staatsanwaltschaft Duisburg eine neue Runde eingeläutet: sie begann mit der Durchsuchung von Büros verdächtiger Personen. Darunter auch: Räume der Duisburger Stadtverwaltung.

Warum die Aufklärungsarbeit auch mehr als ein halbes Jahr nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg immer noch so schwierig ist, haben wir mit Manfred Lachniet, dem stellvertretenden Chefredakteur der »Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung«, besprochen – in unserer Rubrik »Stadtgespräch«.

Stadtgespraech - im Fall Loveparade untersucht die Staatsanwaltschaft Büros