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Flüchtlingsdrama in Syrien – ein Augenzeugenbericht

Was in Syrien passiert, ist täglich Teil unserer Nachrichten. Wir hören Lageberichte, politische Statements – doch was erleben Menschen, die dort sind? Und wie versucht man, den Menschen zu helfen? Wir fragen nach – bei einem Helfer vor Ort.

Stephan Mack - Eisatzleiter des THW in Jordanien. / © THW

Eisatzleiter des THW in Jordanien. / © THW
Stephan Mack

Die Lage in Syrien bleibt weiter extrem angespannt. Amnesty International erhob heute schwere Vorwürfe gegen die Armee von Präsident Bashar al-Assad: willkürlich sollen etliche Menschen – darunter auch Kinder – in der Wirtschaftsmetropole Aleppo gefoltert und getötet worden sein.

Während in Aleppo und den anderen Großstädten noch immer Tausende Bürger gefangen sind, flüchten immer mehr auf sicheren Boden – zum Beispiel nach Jordanien. Dort entsteht nahe der Stadt Zaatari aktuell ein Auffanglager für bis zu 140.000 Menschen.

Täglich erreichen mehr als 1.000 Menschen allein dieses Lager, welches vom UN-Flüchtlingshilfswerk gemeinsam mit dem THW errichtet wird.

Über die aktuelle Situation berichtet Stephan Mack. Er ist im Lager Zaatari Einsatzleiter des Technische Hilfswerks.