Zwischen Rampensau und Dorf-Dasein – Captain Capa im Portrait

23.01.2014

Captain Capa touren gerade mit ihrer aktuellen Platte "Foxes" durch Deutschland. Die beiden Jungs aus Thüringen machen schon seit einigen Jahren recht erfolgreich Musik. Doch zwischen dem Musikerdasein und dem Alltag in der thüringischen Provinz liegen Welten.

Captain Capa machen seit 2010 tanzbaren Elektro-Pop. (Foto: Timo Roth)

Captain Capa machen Elektro-Pop. Eines Tages haben sich Hannes Naumann und Maik Biermann einfach eine Groove Box bestellt und losgelegt. Das war Ende der Neunziger.  2011 haben sie dann den New Music Award eingeheimst.

Seitdem entsteigen die beiden regelmäßig ihrem Soleheilbad im thüringischen Bad Frankenhausen. Ihr Auftrag: tanzbaren, fröhlichen Elektro-Pop mit einer Prise Emocore-Metal-Gitarren unter die Leute bringen.

Wir haben das Duo getroffen und dabei so einiges über unerwartete, musikalische Wurzeln erfahren. Aber auch darüber, was es bedeutet, wenn sich die aufregende Musikwelt mit dem verschlafenen Dorf-Dasein mischt: