18. April 2019

detektor.fm mit gleich drei Podcast-Neustarts vor Ostern

Das deutschlandweite Onlineradio- und Podcast-Label detektor.fm startet mit gleich drei neuen Podcast-Produktionen in das zweite Quartal 2019. Mit „Tracks & Traces“, „Spektrum der Wissenschaft“ und „was wäre wenn“ erweitert detektor.fm abermals sein journalistisches Podcast-Angebot in den Bereichen Musik, Wissenschaft und Gesellschaft. Alle Neuerscheinungen sind bereits auf der Webseite von detektor.fm zu finden und überall, wo es Podcasts gibt, verfügbar. Unter anderem bei Apple Podcasts, Deezer, Spotify sowie demnächst bei Google Podcasts.

Tracks & Traces – Ein Song, sein Sound und seine Geschichte

Im Musik-Podcast „Tracks & Traces“ nehmen Musikerinnen und Musiker ihre Songs Spur für Spur auseinander und erzählen die Geschichte, wie sie entstanden sind. Der Podcast ist eine Zusammenarbeit mit Sonos.

Ich freue mich riesig auf Tracks & Traces, weil es mir und den Hörer*innen die Möglichkeit gibt, Songs bis ins kleinste Detail auseinanderzunehmen und Dinge zu hören, die anderen verwehrt bleiben. Das fühlt sich beim Podcasthören so an, als würde man selbst im Tonstudio an den Reglern zu sitzen. Das Preisgeben der Spuren und der kreative Prozesses dahinter sind etwas sehr Intimes und lässt uns in die Köpfe der Menschen schauen, die sich geniale Melodien, Songtexte, Sounds und Arrangements ausdenken. – Gregor Schenk, detektor.fm-Musikchef.

„Tracks & Traces“ ist ein ambitionierter Musikpodcast und stößt im deutschen Podcastmarkt in eine Lücke. Denn bisher gibt es nur sehr wenige Musikpodcasts. Am Ende einer jeden Episode ist der besprochene Track dann noch einmal in voller Länge zu hören. Jeden Monat erscheinen neue Folgen. In der ersten Folge, die heute erschienen ist, erzählt Max Gruber alias Drangsal, wie sein Song „Magst du mich (Oder magst du bloß noch dein altes Bild von mir)“ entstanden ist:

Magst du mich – das war immer, und ist es irgendwie immer noch auf eine Art und Weise, in der Summe seiner Teile, mein Lieblingssong auf Zores – Drangsal

 

Laut der gerade erst erschienenen Studie „Podcast Consumer 2019“ von Edison Research sind Musikpodcasts das Genre, welches sich Hörerinnen und Hörer am häufigsten vermissen und welches aus rechtlichen Gründen am schwierigsten umzusetzen ist.

 

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Spektrum der Wissenschaft – Der Podcast von detektor.fm

Was ist los in der Welt der Wissenschaft? Dieser Frage geht detektor.fm ab sofort gemeinsam mit den Redakteuren von Spektrum der Wissenschaft im gleichnamigen Podcast nach. Spektrum der Wissenschaft gehört seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Wissenschaftsmagazinen im deutschsprachigen Raum.

 

Jeden Monat beleuchtet das Heft aktuelle Entwicklungen aus allen Facetten der Forschung. Im Spektrum-Podcast sprechen die Autorinnen und Autoren nun mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer über die spannendsten Themen der aktuellen Ausgabe.

 

Carsten Könneker ist Chefredakteur von Spektrum der Wissenschaft. In der Teaser-Folge erzählt er,  was er sich von diesem Podcast erhofft und was die Hörerinnen und Hörer erwartet: „Ich glaube, dass man mit diesem Medium näher an Spektrum und die Köpfe dahinter heranrücken kann.“ Die erste Monats-Ausgabe erscheint pünktlich zu Ostern am 20. April.

 

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was wäre wenn – Ein Podcast mit der „Offenen Gesellschaft“

„Zukunft kann man proaktiv gestalten.“ Das sagen die Macher der Initiative Offene Gesellschaft. Im neuen Podcast „was wäre wenn“ spielen wir ab sofort gemeinsam konkrete Zukunftsfragen durch. Dabei diskutiert detektor.fm-Moderatorin Sara Steinert alle zwei Wochen mit spannenden Gesprächspartnern über eine realistische Utopie.

 

Die erste Folge ist bereits erschienen. Darin geht Sara Steinert der Frage nach, „Was wäre, wenn  es keine Gefängnisse gäbe?“ In dieser Episode spricht was wäre wenn-Redakteur Georg Diez über realistische Alternativen zum Strafvollzug.

 

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detektor.fm

detektor.fm gehört inhaltlich und technologisch zu den innovativsten Radio- und Podcast-Plattformen in Deutschland. Zuletzt ist 2017 der detektor.fm-Podcast „brand eins Magazin zum Hören“ mit dem Ernst-Schneider-Preis ausgezeichnet worden. 2012 hat der Sender für seine interaktive Smartphone-App den Deutschen Radiopreis („Beste Innovation“) gewonnen. Außerdem gehörte das Programm bereits dreimal zu den Nominierten des Grimme Online Awards (2017, 2013 und 2011).

 

Den Sender erreichen Hörer unter anderem über eine responsive Webseite und eigene mobile Apps. Heute nutzen bereits gut zwei Drittel der Hörer den Sender mit mobilen Endgeräten. Die verbesserte detektor.fm-App lässt sich  bequem im Auto über Android Auto oder Apple Carplay nutzen.

 

Die Audio-Inhalte von detektor.fm sind zusätzlich auch auf reichweitenstarken Audio-Plattformen wie Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer, Soundcloud, Radioplayer oder TuneIn hörbar. Alle Inhalte kann man auch über Google Chromecast Audio oder Apple AirPlay hören. Zudem sind die Inhalte bereits über Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home abrufbar. Seit Januar 2018 ist der Sender außerdem in den Städten Leipzig und Freiberg auch über das Digitalradio DAB+ verfügbar.

 

Pressekontakt

Detaillierte Informationen zu detektor.fm und Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich.  Bei Fragen oder Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an:

 

Kati Zubek

detektor.fm

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Erich-Zeigner-Allee 69-73

04229 Leipzig

 

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kati.zubek@detektor.fm