14. August 2018

detektor.fm präsentiert Longlist zum Deutschen Buchpreis 2018 als Podcast

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Der Podcast zur Longlist

 

Die bundesweite Onlineradio- und Podcast-Plattform detektor.fm produziert den Podcast zum Deutschen Buchpreis 2018. Seit heute Vormittag stehen die 20 nominierten Romane fest. detektor.fm vertont die Leseproben der Longlist. Alle 20 Longlist-Titel sind ab sofort als Hörproben auf detektor.fm/deutscher-buchpreis abrufbar. Damit startet auch der detektor.fm-Podcast zum Deutschen Buchpreis 2018. In 20 Folgen erscheinen die Hörproben direkt auf den Plattformen Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify.

 

Zudem präsentiert detektor.fm ab dem 14. August die Romane auch exklusiv im Programm. Die Leseproben sind von Montag bis Freitag im Livestream zu hören. Immer um 10.15 Uhr und um 17.40 Uhr stellt der Sender die Autoren und ihre Titel im Wortstream vor.

 

Über die mobilen detektor.fm-Apps und die Webseite detektor.fm kann man die Hörproben jederzeit und überall nutzen. Außerdem sind die Hörproben zum Deutschen Buchpreis 2018 auf dem detektor.fm-Wort-Profil bei Soundcloud erhältlich.

 

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis

  • Carmen-Francesca Banciu, Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten! (PalmArtPress, März 2018)
  • María Cecilia Barbetta, Nachtleuchten (S. Fischer, August 2018)
  • Maxim Biller, Sechs Koffer (Kiepenheuer & Witsch, September 2018)
  • Susanne Fritz, Wie kommt der Krieg ins Kind (Wallstein, März 2018)
  • Arno Geiger, Unter der Drachenwand (Carl Hanser, Januar 2018)
  • Nino Haratischwili, Die Katze und der General (Frankfurter Verlagsanstalt, August 2018)
  • Franziska Hauser, Die Gewitterschwimmerin (Eichborn, Februar 2018)
  • Helene Hegemann, Bungalow (Hanser Berlin, August 2018)
  • Anja Kampmann, Wie hoch die Wasser steigen (Carl Hanser, Januar 2018)
  • Angelika Klüssendorf, Jahre später (Kiepenheuer & Witsch, Januar 2018)
  • Gert Loschütz, Ein schönes Paar (Schöffling & Co., Februar 2018)
  • Inger-Maria Mahlke, Archipel (Rowohlt, August 2018)
  • Gianna Molinari, Hier ist noch alles möglich (Aufbau, Juli 2018)
  • Adolf Muschg, Heimkehr nach Fukushima (C.H.Beck, Juli 2018)
  • Eckhart Nickel, Hysteria (Piper, September 2018)
  • Josef Oberhollenzer, Sültzrather (Folio, März 2018)
  • Susanne Röckel, Der Vogelgott (Jung und Jung, Februar 2018)
  • Matthias Senkel, Dunkle Zahlen (Matthes & Seitz Berlin, Februar 2018)
  • Stephan Thome, Gott der Barbaren (Suhrkamp, September 2018)
  • Christina Viragh, Eine dieser Nächte (Dörlemann, Februar 2018)

Der Deutsche Buchpreis

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus. Verlage können sich mit ihren Titeln direkt um die Auszeichnung bewerben. Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 199 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2017 und dem 11. September 2018 erschienen sind oder noch erscheinen. Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt. Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die am 11. September 2018 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2018 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse statt.

detektor.fm

detektor.fm gehört inhaltlich und technologisch zu den innovativsten Radio- und Podcast-Plattformen in Deutschland. Zuletzt ist 2017 der detektor.fm-Podcast „brand eins Magazin zum Hören“ mit dem Ernst-Schneider-Preis ausgezeichnet worden. 2012 hat der Sender für seine interaktive Smartphone-App den Deutschen Radiopreis („Beste Innovation“) gewonnen. Außerdem gehörte das Programm dreimal zu den Nominierten des Grimme Online Awards (2017, 2013 und 2011). Den Sender erreichen Hörer unter anderem über eine responsive Webseite und eigene mobile Apps. Heute nutzen bereits gut zwei Drittel der Hörer den Sender mit mobilen Endgeräten. Die Audio-Inhalte von detektor.fm sind zusätzlich auch auf reichweitenstarken Audio-Plattformen wie Apple Podcasts, Spotify, TuneIn, Soundcloud oder Deezer hörbar. Zusätzlich kann man die Inhalte von detektor.fm bequem im Auto hören. Der Sender ist mit einer eigenen App im AppLink-System von Ford SYNC verfügbar und seit Kurzem in den Städten Leipzig und Freiberg auch über das Digitalradio DAB+. Alle Inhalte von detektor.fm sind bereits über Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home abrufbar.

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