15. August 2017

detektor.fm produziert den Podcast zum Deutschen Buchpreis 2017

Die Longlist zum Hören gibt es auch als Podcast.

 

Die bundesweite Onlineradio- und Podcast-Plattform detektor.fm produziert den Podcast zum Deutschen Buchpreis 2017. Seit heute Vormittag stehen die nominierten Autoren und Romane fest. detektor.fm vertont die Leseproben der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Alle 20 Longlist-Titel sind ab sofort als Hörproben auf detektor.fm/deutscher-buchpreis abrufbar. Damit startet auch der detektor.fm-Podcast zum Deutschen Buchpreis 2017. In 20 Folgen erscheinen die Hörproben direkt auf den Plattformen Apple Podcast, Spotify und Deezer.

 

Zudem präsentiert detektor.fm ab dem 15. August die Romane auch exklusiv im Programm. Die Leseproben sind von Montag bis Freitag im Livestream zu hören. Immer um 10.15 Uhr und um 17.40 Uhr stellt der Sender die Autoren und ihre Titel im Wortstream vor.

 

Über die mobilen detektor.fm-Apps und die Webseite detektor.fm kann man die Hörproben jederzeit und überall nutzen. Ob auf dem Smartphone, Tablet, Smart-TV, den neuesten eBook-Readern von Amazon (Kindle Fire) oder im Auto (Ford Sync mit AppLink) lässt sich die Longlist bequem unterwegs, im Büro oder zu Hause hören. Außerdem sind die Hörproben zum Deutschen Buchpreis 2017 auf dem detektor.fm-Kanal bei Soundcloud erhältlich.

 

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis

  • Mirko Bonné: Lichter als der Tag (Schöffling & Co, Juli 2017)
  • Gerhard Falkner: Romeo oder Julia (Berlin Verlag, September 2017)
  • Franzobel: Das Floß der Medusa (Paul Zsolnay, Januar 2017)
  • Monika Helfer: Schau mich an, wenn ich mit dir rede! (Jung und Jung, März 2017)
  • Christoph Höhtker: Das Jahr der Frauen (Weissbooks, August 2017)
  • Thomas Lehr: Schlafende Sonne (Carl Hanser, August 2017)
  • Jonas Lüscher: Kraft (C.H. Beck, März 2017)
  • Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp, September 2017)
  • Birgit Müller-Wieland: Flugschnee (Otto Müller, Februar 2017)
  • Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten (Matthes & Seitz Berlin, März 2017)
  • Marion Poschmann: Die Kieferninseln (Suhrkamp, September 2017)
  • Kerstin Preiwuß: Nach Onkalo (Berlin Verlag, März 2017)
  • Robert Prosser: Phantome (Ullstein fünf, September 2017)
  • Sven Regener: Wiener Straße (Galiani Berlin, September 2017)
  • Sasha Marianna Salzmann: Außer sich (Suhrkamp, September 2017)
  • Ingo Schulze: Peter Holtz (S. Fischer, September 2017)
  • Michael Wildenhain: Das Singen der Sirenen (Klett-Cotta, September 2017)
  • Julia Wolf: Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanstalt, März 2017)
  • Christine Wunnicke: Katie (Berenberg, März 2017)
  • Feridun Zaimoglu: Evangelio (Kiepenheuer & Witsch, März 2017)

 

Der Deutsche Buchpreis

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus. Verlage können sich mit ihren Titeln direkt um die Auszeichnung bewerben. Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 200 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2016 und dem 12. September 2017 erschienen sind oder noch erscheinen. Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt. Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die am 12. September 2017 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.

detektor.fm

Das mehrfach ausgezeichnete Onlineradio detektor.fm gehört heute inhaltlich und technologisch zu den innovativsten Radios in Deutschland. 2012 hat der Sender für seine interaktive Smartphone App den Deutschen Radiopreis für die „Beste Innovation“ gewonnen. Außerdem gehörte das Programm zu den Nominierten des Grimme Online Awards 2017/2013. Den Sender erreichen Hörer unter anderem über eine responsive Webseite und eigene mobile Apps. Heute nutzen bereits gut zwei Drittel der Hörer den Sender mit mobilen Endgeräten. Die Audio-Inhalte von detektor.fm sind zusätzlich auch auf reichweitenstarken Drittplattformen wie Apple Podcast, Spotify, TuneIn, Soundcloud oder Deezer hörbar. Über eine eigene Smart-TV-App (Samsung) ist detektor.fm auch im heimischen Wohnzimmer auf dem Fernseher nutzbar. Seit dem Frühjahr 2015 kann man das Onlineradio zusätzlich bequem im Auto hören. Denn der Sender ist seitdem als erstes deutsches Radio mit einer eigenen App im AppLink-System von Ford SYNC verfügbar.

 

Pressekontakt

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