19. August 2015

detektor.fm vertont die Longlist des Deutschen Buchpreises 2015

Das sind die 20 Longlist-Titel des Deutschen Buchpreises 2015

Das sind die 20 Longlist-Titel des Deutschen Buchpreises 2015

 

Das bundesweite Onlineradio detektor.fm vertont die Leseproben der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2015. Seit heute Vormittag stehen die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises fest. In der Longlist finden sich die besten 20 deutschsprachigen Romane des Jahres. Alle 20 Longlist-Titel sind ab sofort als Hörproben auf detektor.fm/deutscher-buchpreis abrufbar.

Ab heute präsentiert detektor.fm die Romane exklusiv in seiner Sendung „Der Tag“. Die Leseproben sind von Montag bis Freitag im Programm zu hören. Immer um 17.40 Uhr stellt der Sender die Autoren und ihre Titel im Wortstream vor.

Über die verbesserten detektor.fm-Apps und die responsive detektor.fm-Webseite kann man die Hörproben jederzeit und überall nutzen. Ob auf dem Smartphone, Tablet, Smart-TV, den neuesten eBook-Readern von Amazon (Kindle Fire) oder im Auto (Ford Sync mit AppLink). Über detektor.fm lässt sich die Longlist bequem unterwegs, im Büro oder zu Hause hören.

 Die Longlist zum Deutschen Buchpreis (in alphabetischer Reihenfolge)

  • Alina Bronsky: Baba Dunjas letzte Liebe (Kiepenheuer & Witsch August 2015)
  • Ralph Dutli: Die Liebenden von Mantua (Wallstein, August 2015)
  • Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen (Knaus, August 2015)
  • Valerie Fritsch: Winters Garten (Suhrkamp, März 2015)
  • Heinz Helle: Eigentlich müssten wir tanzen (Suhrkamp, September 2015)
  • Gertraud Klemm: Aberland (Droschl, Februar 2015)
  • Steffen Kopetzky: Risiko (Klett-Cotta, Februar 2015)
  • Rolf Lappert: Über den Winter (Carl Hanser, August 2015)
  • Inger-Maria Mahlke: Wie Ihr wollt (Berlin Verlag, März 2015)
  • Ulrich Peltzer: Das bessere Leben (S. Fischer, Juli 2015)
  • Peter Richter: 89/90 (Luchterhand, März 2015)
  • Monique Schwitter: Eins im Andern (Droschl, August 2015)
  • Clemens J. Setz: Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (Suhrkamp, September 2015)
  • Anke Stelling: Bodentiefe Fenster (Verbrecher Verlag, März 2015)
  • Ilija Trojanow: Macht und Widerstand (S. Fischer, August 2015)
  • Vladimir Vertlib: Lucia Binar und die russische Seele (Paul Zsolnay, Februar 2015)
  • Kai Weyand: Applaus für Bronikowski (Wallstein, März 2015)
  • Frank Witzel: Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 (Matthes & Seitz, Februar 2015)
  • Christine Wunnike: Der Fuchs und Dr. Shimamura (Berenberg, März 2015)
  • Feridun Zaimoglu: Siebentürmeviertel (Kiepenheuer & Witsch, August 2015)

 

Der Deutsche Buchpreis

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus. Verlage können sich mit ihren Titeln direkt um die Auszeichnung bewerben. Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 199 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2014 und dem 16. September 2015 erschienen sind oder noch erscheinen. Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt. Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die am 16. September 2015 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.

 

 

detektor.fm

detektor.fm ist ein mehrfach ausgezeichnetes deutschlandweites Onlineradio. Es gehört heute inhaltlich und technologisch zu den innovativsten Radios in Deutschland. 2012 hat der Sender für seine interaktive Smartphone-App den Deutschen Radiopreis für die „Beste Innovation“ gewonnen. Im vergangenen Jahr hat der Sender dann eine responsive Webseite und neue mobile Apps veröffentlicht.

 

Heute nutzen bereits mehr als die Hälfte der Hörer den Sender mobil. Über eine eigene Smart-TV-App (Samsung und Smart-TV-Alliance) ist detektor.fm auch im heimischen Wohnzimmer auf dem Fernseher nutzbar. Seit Februar 2015 kann man das Onlineradio zusätzlich bequem im Auto hören. Denn der Sender ist als erste deutsche Radiostation mit einer eigenen App im AppLink-System von Ford SYNC verfügbar.

 

Pressekontakt

Bei Fragen oder Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an:

Kati Zubek

Marketing/PR detektor.fm

BEBE Medien GmbH

Erich-Zeigner-Allee 69-73

04229 Leipzig

 

Tel: 0341 – 25 66 54-55

kati.zubek@detektor.fm