23. August 2016

detektor.fm vertont die Longlist des Deutschen Buchpreises 2016

Das bundesweite Onlineradio detektor.fm vertont die Leseproben der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2016. Seit heute Vormittag stehen die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises fest. In der Longlist finden sich die besten 20 deutschsprachigen Romane des Jahres. Alle 20 Longlist-Titel sind ab sofort als Hörproben auf detektor.fm/deutscher-buchpreis abrufbar.

 

Ab heute präsentiert detektor.fm die Romane exklusiv im Programm. Die Leseproben sind von Montag bis Freitag im Livestream zu hören. Immer um 10.15 Uhr und um 17.40 Uhr stellt der Sender die Autoren und ihre Titel im Wortstream vor.

 

Über die mobilen detektor.fm-Apps und die Webseite detektor.fm kann man die Hörproben jederzeit und überall nutzen. Ob auf dem Smartphone, Tablet, Smart-TV, den neuesten eBook-Readern von Amazon (Kindle Fire) oder im Auto (Ford Sync mit AppLink) lässt sich die Longlist bequem unterwegs, im Büro oder zu Hause hören. Außerdem sind die Hörproben zum Deutschen Buchpreis 2016 auf den jeweiligen detektor.fm-Kanälen bei Soundcloud, iTunes und Spotify erhältlich.

 

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis (in alphabetischer Reihenfolge)

  •  Akos Doma: Der Weg der Wünsche (Rowohlt Berlin, August 2016)
  • Gerhard Falkner: Apollokalypse (Berlin Verlag, September 2016)
  • Ernst-Wilhelm Händler: München (S. Fischer, August 2016)
  • Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald (S. Fischer, August 2016)
  • Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2016)
  • André Kubiczek: Skizze eines Sommers (Rowohlt Berlin, Mai 2016)
  • Michael Kumpfmüller: Die Erziehung des Mannes (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2016)
  • Katja Lange-Müller: Drehtür (Kiepenheuer & Witsch, August 2016)
  • Dagmar Leupold: Die Witwen (Jung und Jung, September 2016)
  • Sibylle Lewitscharoff: Das Pfingstwunder (Suhrkamp, September 2016)
  • Thomas Melle: Die Welt im Rücken (Rowohlt Berlin, August 2016)
  • Joachim Meyerhoff: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke  (Kiepenheuer & Witsch, Nov.  2015)
  • Hans Platzgumer: Am Rand (Paul Zsolnay, Februar 2016)
  • Eva Schmidt: Ein langes Jahr (Jung und Jung, Februar 2016)
  • Arnold Stadler: Rauschzeit (S. Fischer, August 2016)
  • Peter Stamm: Weit über das Land (S. Fischer, Februar 2016)
  • Michelle Steinbeck: Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch  (Lenos,  März‘016)
  • Thomas von Steinaecker: Die Verteidigung des Paradieses (S. Fischer, März 2016)
  • Anna Weidenholzer: Weshalb die Herren Seesterne tragen  (Matthes & Seitz Berlin, August 2016)
  • Philipp Winkler: Hool (Aufbau, September 2016)

 

Der Deutsche Buchpreis

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus. Verlage können sich mit ihren Titeln direkt um die Auszeichnung bewerben. Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 178 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2015 und dem 20. September 2016 erschienen sind oder noch erscheinen. Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt. Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die am 20. September 2016 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.

 

detektor.fm

detektor.fm beweist, dass Radio in einem digitalen Zuhause mehr sein kann: smart, mobil und connected. Das mehrfach ausgezeichnete deutschlandweite Onlineradio gehört heute inhaltlich und technologisch zu den innovativsten Radios in Deutschland. 2012 hat der Sender für seine interaktive Smartphone-App den Deutschen Radiopreis für die „Beste Innovation“ gewonnen. Den Sender erreichen Hörer u.a. über eine responsive Webseite und eigene mobile Apps. Heute nutzen bereits mehr als die Hälfte der Hörer den Sender mobil. Die Audio-Inhalte von detektor.fm sind mittlerweile u.a. auf iTunes, TuneIn, Soundcloud, Deezer oder Spotify nutzbar. Über eine eigene Smart-TV-App (Samsung) ist detektor.fm auch im heimischen Wohnzimmer auf dem Fernseher nutzbar. Seit dem Frühjahr 2015 kann man das Onlineradio zusätzlich bequem im Auto hören. Denn der Sender ist als erstes deutsches Radio mit einer eigenen App im AppLink-System von Ford SYNC verfügbar.

 

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