Play
In Großbritannien gefertigt, nach dem Brexit teurer? Fertigung bei Hope. Foto: Pressebild | Hope
Bild: Pressebild | Hope

Antritt | Britische Fahrradbranche vor dem Brexit

„Abwarten und Tee trinken“

Der bevorstehende Brexit betrifft auch die Fahrradbranche. Wie bereiten sich britische (Fahrrad-)Hersteller auf den EU-Austritt vor?

Zölle auf EU-Importe?

Nach allem, was wir Anfang Februar wissen, wird am Abend des 29. März dieses Jahres Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Anfangs haben viele noch über den Brexit gelächelt und Witze gemacht. Doch je näher der Termin rückt, umso nervöser werden offenbar viele Menschen. Denn wie Ende März beispielsweise der Warenverkehr zwischen Großbritannien und der EU funktionieren soll, ist noch weitestgehend unklar. Welche Zölle in welcher Höhe anfallen werden, ist bisher auch noch nicht bekannt.

Was macht der Brexit mit den Fahrradfirmen?

Natürlich geht der Brexit auch an der Fahrradbranche nicht vorbei, schließlich handeln viele Fahrradfirmen aus Großbritannien mit Radfahrerinnen und Radfahrern in der EU. Wir haben mit Robin Warne vom Komponentenhersteller Hope aus Barnoldswick darüber gesprochen, wie die Firma sich auf den Brexit vorbereitet und was sie für die Zeit danach geplant hat.

Robin Warne - betreut deutschsprachige Händler bei Hope.

betreut deutschsprachige Händler bei Hope.
Für den Handel war es nicht die optimale Entscheidung. Aber das Volk hat entschieden und das muss dann respektiert werden und wir müssen uns einfach anpassen.Robin Warne
Antritt | Was macht der Brexit mit der Fahrradbranche? 12:41

Der passende Podcast (u.a. Apple Podcast, Deezer, Google Podcasts und Spotify) mit der gesamten Ausgabe bietet den idealen Soundtrack für das Rad. Antritt ist auch bei Facebook.