Apps, Social-Gaming oder Konsole: Wo wird in Zukunft gespielt?

16.08.2012

Computerspiele werden immer mobiler. Längst ist es nicht mehr ungewöhnlich, unterwegs zu spielen. Damit ändern sich auch die Geschäftsmodelle der Spielehersteller. Wohin entwickelt sich die Spielebranche?

Das Mekka der Computer- und Videospielefans: Die Gamescom in Köln. Foto: © Koelnmesse /gamescom.de

war an der Entwicklung von Videospiel-Verkaufsschlagern beteiligt.Christoph Lürigwar an der Entwicklung von Videospiel-Verkaufsschlagern beteiligt. 

Die Begeisterung für Computer-Spiele zeigt sich in diesen Tagen mit dem Ansturm auf die Fachmesse Gamescom in Köln. Der Branchenverband BIU schätzt, dass mittlerweile etwa 25 Millionen Deutsche regelmäßig Computer- und Videospiele spielen.

Social-Gaming und Spiele-Apps für Smartphones scheinen inzwischen so beliebt wie Browser-Spiele. Doch was heißt das für klassische Plattformen, wie Konsolen oder Desktop-Computerspiele? Sterben diese aus?

Über die aktuellen Entwicklungen auf dem Spielemarkt haben wir mit Christoph Lürig gesprochen. Er leitet den Studiengang „Digitale Medien und Spiele“ an der Fachhochschule Trier.