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AutoMobil | Ein Blick in die Zukunft des Autofahrens: Car-to-X – Kommunikation

Wenn Autos mit Autos, aber auch mit Ampeln und Verkehrsleitsystemen „sprechen“ könnten, würden Staus und Fehlplanungen der Vergangenheit angehören. Zukunftsmusik? Mitnichten – denn ein solches Projekt geht nun in den Feldtest.

Dr. Christian Weiß - koordiniert das Forschungsprojekt zum vernetzten Fahren. / © Daimler

koordiniert das Forschungsprojekt zum vernetzten Fahren. / © Daimler
Dr. Christian Weiß

Es ist eine Zukunftsvision und klingt bislang eher nach einem Science-Fiction-Film als nach der Realität: in Zukunft sollen Autos untereinander kommunizieren können und zum Beispiel auch mit Ampeln Informationen austauschen. Das Ganze nennt sich dann „Car-to-X-Kommunikation“. Drei Jahre lang haben Forscher intensiv an dem System gearbeitet und die Car-to-X-Kommunikation auf abgesperrtem Gebiet getestet. Nachdem die Forschungsergebnisse letzte Woche bekannt gegeben wurden, folgt nun im nächsten Frühjahr ein Feldversuch mit 120 Fahrzeugen – auf echten deutschen Straßen.

Wie diese Art der Kommunikation genau funktioniert und ob so wirklich die Zukunft des Autofahrens aussieht, fragen wir Christian Weiß. Er koordiniert das Forschungsprojekt „Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland“, in dem die Car-to-X-Kommunikation entwickelt wurde und der Feldversuch durchgeführt wird.

Ein mögliches Anwendungsgebiet: - frühzeitige Warnung vor Hindernissen. / © Daimler

frühzeitige Warnung vor Hindernissen. / © Daimler
Ein mögliches Anwendungsgebiet:

 


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