AutoMobil | Forschungsinitiative CONVERGE lässt Autos miteinander sprechen

07.09.2012

Mehr Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und weniger Stau. An diesen Zielen arbeiten Forscher und Industrie fieberhaft. Eine Methode dazu nennt sich Car2x-Kommunikation.

Car2X-Kommunikation soll das Auto zum Beispiel vor Gefahrenstellen im Nebel warnen. Foto: © Kai-Uwe Knoth/ddp

Professor für Kommunikationstechnik und Koordinator von CONVERGEHorst WiekerProfessor für Kommunikationstechnik und Koordinator von CONVERGE 

Mit Car2x-Kommunikation soll Verkehr intelligenter werden. Dass die Zukunft in vernetzten Verkehr liegt, darin sind sich Industrie und Wissenschaft schon länger einig.

Die Forschunginitiative CONVERGE soll das nun vorantreiben und eine eigene Kommunikationsstruktur aufbauen.

Dahinter stecken Unternehmen wie Opel, BMW, Fraunhofer Institute, HTW Saarland, Bosch, Vodafone und VW. Dazu gibt es eine Partnerschaft mit der Bundesnetzagentur und dem Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt.

Car2X-Kommunikation oder Car-to-car-Kommunikation soll zum Beispiel unmittelbar vor Gefahrenstellen warnen – noch bevor ein Fahrer sie überhaupt sehen kann.

Wie die Kommunikation zwischen Autos bald funktionieren könnte, hat der Koordinator der Forschungsinitiative, Horst Wieker, erklärt.

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