AutoMobil | Lenken nur mit Gedankenkraft

27.05.2011

Es gibt automatische Einparkhilfen und Technologien, die das Auto in Kurven in der Spur halten. Doch würden Sie der Technik beim Autofahren komplett die Kontrolle übergeben? Forscher träumen vom "Autonomen Fahren" und nehmen dabei sogar die Hände vom Steuer.

Der “BrainDriver” wurde auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof getestet. Foto: autonomos-labs.com

Auf der Suche nach der vollkommenen Sicherheit im Auto geht der Trend in Richtung Autonomes Fahren, das heißt ein Auto was ganz ohne Zutun des Fahrers zum Ziel fährt.

Die Vereinigung Autonomos Labs hat sich ganz und gar der Zukunft des Autonomen Fahrens verschrieben und so forschen Wissenschaftler und Studenten an den Technologien von morgen.

gehört zum Forscherteam AutonomosLabs an der FU Berlin.Patrick Vogelgehört zum Forscherteam AutonomosLabs an der FU Berlin. 

Ein Projekt der Forschergruppe nennt sich „BrainDriver“. Dabei handelt es sich um ein Auto, was allein durch Gedanken gelenkt wird. Es sieht schon kurios aus, wenn das Team von Autonomos Labs ihren präparierten VW Passat auf dem Rollfeld des stillgelegten Tempelhofer Flughafens von einem Studenten ohne Hände lenken lassen. Hinter dem merkwürdigen Anblick steckt aber viel Technologie und vor allem viel Potential für die Mobilität von morgen.

Wie der „BrainDriver“ funktioniert und welche Möglichkeiten die neue Technik für unsere Zukunft bereithält, berichtet Patrick Vogel im Interview mit detektor.fm.  Er gehört zum Forscher-Team von Autonomos Labs an der Freien Universität Berlin.

Im Gespräch erklärt er, warum die Technik hinter dem „BrainDriver“ gar nicht so kompliziert ist und warum ihr Forschungsprojekt in naher Zukunft auch Rollstuhlfahrern helfen kann.

 


 

 


 

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