AutoMobil | Der Marder wird wieder aktiv – was wirklich hilft

11.03.2011

Es ist März und die Paarungszeit der Marder steht an. Während dieser Zeit sind die Mardermännchen ganz besonders aktiv - zum Schaden vieler Autos. Eine Bestandsaufnahme - und Tricks zur Abhilfe.

Schon irgendwie süß - solange er nicht im Motor sitzt. / Foto: Templereister pixelio.de

Otto Saalmannvom ADAC weiß: WC-Stein und Duftsprays helfen schonmal nicht. 

Bis zu 35 Millionen Euro Reparaturkosten verursachen die kleinen Nagetiere allein in Deutschland in jedem Jahr. Besonders im Frühling knabbern sie gerne an den verschiedenen Schläuchen, die in einer Motohaube zu finden sind. Im Volksmund werden sie deswegen oft auch als „Kabelbeißer“ beschimpft.

Der Marder versteckt sich gerne unter der Motorhaube. Seine neue „Höhle“ markiert er dann mit seinem eigenen Duft und wenn den ein feindlicher Marder riecht, möchte der die Höhle des anderen zerstören – soweit die Marderpsychologie. Das heißt nun leider für die Autofahrer: das kann richtig teuer werden.

Was Marder alles anrichten können, wie groß die Schäden sind und vor allem: wie man das verhindern kann, weiß Otto Saalmann vom ADAC.

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