AutoMobil | Mitfahrgelegenheiten für Firmen – Zukunft des Pendelns?

29.06.2012

Einsteigen und mitfahren – der Sprit zu teuer oder man teilt sich aus ökologischen Gründen das Auto: Mitfahrgelegenheiten lohnen sich finanziell meist für Fahrer und Mitfahrer. Aber auch Unternehmen können ihren Mitarbeitern das Pendeln erheblich erleichtern.

Als Anhalter sollte man vielleicht nicht zur Arbeit fahren. Foto: © Alexander Heimann/ dapd

Gründer der Mitfahrzentrale flinc.orgBenjamin KirschnerGründer der Mitfahrzentrale flinc.org 

Seit einigen Jahren boomen Internetportale für Mitfahrgelegenheiten. Man hat weniger Spritkosten, es ist umweltfreundlicher und mancher kann ganz auf sein Auto verzichten. Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter beim Pendeln unterstützen, können diese Geld sparen.

Bei 20 Millionen Berufspendlern liegt das Einsparpotential bei 711 Millionen Euro. Außerdem gäbe es weniger Gerangel bei Parkplätzen und das Problem mit schlechten ÖPNV-Anschlüssen je nach Unternehmen hätte sich auch erledigt.

Aber was haben Unternehmen davon, ihren Mitarbeitern die Pendelei zu organisieren und ist der Vorteil des „betrieblichen Mobilitätsmanagement“ gegenüber gängigen Mitfahrzentralen?

Benjamin Kirschners Firma flinc.org ist eine Mitfahrzentrale und die Mitarbeiter haben dazu eine Studie veröffentlicht.

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