AutoMobil | Studie zu Free-Floating-Carsharing

Carsharing löst Verkehrsprobleme nicht

26.09.2014

Carsharing ist vor allem in Großstädten sehr beliebt. Immer mehr Menschen nutzen auch die Premiumangebote von Daimler, BMW und Co. Doch inwiefern verbessern diese Angebote die Verkehrsprobleme in den Großstädten?

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Free-Floating-Carsharing: Einfach per Smartphone ausleihen und losfahren

Carsharing-Angebote sind seit einigen Jahren aus deutschen Großstädten kaum noch wegzudenken. Immer mehr Menschen entscheiden sich gegen ein eigenes Auto und nutzen neben dem Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln eben Carsharing-Autos. Auch das sogenannte Free-Floating-Carsharing erfreut sich laut Verkehrsexperten immer größerer Beliebtheit: das Auto einfach per Smartphone ausleihen, losfahren und dann irgendwo in der Stadt wieder abstellen.

Welches Potenzial hat Free-Floating-Carsharing?

Um Versicherung, Steuern, Benzinkosten und den Parkschein kümmert sich der Anbieter. Mit diesem Angebot möchten Konzerne wie Daimler und BMW auch ihre Kunden für Carsharing werben. Doch kann das Modell Free-Floating-Carsharing (FFC) auch die Verkehrsprobleme in den Großstädten verbessern? Eine Studie des Beratungsunternehmens Civity sagt: Nein.

Stefan Weigele ist Leiter der Studie „Urbane Mobilität im Umbruch?“, die den Free-Floating-Carsharing-Markt weltweit analysiert hat. Andreas Leo ist Pressesprecher des marktführenden Free-Floating-Carsharings car2go bei Daimler.

Gemeinsam haben sie über die Studie gesprochen und darüber, welchen Beitrag FFC-Systeme leisten können, um den Verkehr in den Großstädten zu verringern.

ppt_Stefan_Weigele_005064-2_hochformatFree-Floating-Carharing kann die Verkehrsprobleme der Großstädte nicht lösen.Stefan Weigeleist Gründer und Geschäftsführer der civity Management Consultants 
AutoMobil | Studie zu Free Floating Carsharing - keine Verbesserung für den Stadtverkehr


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