AutoMobil | Wer zahlt bei Sturmschäden am Auto?

06.01.2012

Die Sturmtiefs "Ulli" und "Andrea" haben diese Woche für viel Wind gesorgt - und auch wenn sich das Wetter beruhigt hat, viele Autos haben Schäden davongetragen. Kommt die Versicherung dafür auf?

Wenn Sturmtiefs aufziehen, sollten man sein Auto lieber nicht draußen parken. Foto: © Martin Oeser/dapd

vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.Katrin Rüter de Escobarvom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. 

Stürmisch sind wir in das neue Jahr gestartet. Die Tiefdruckgebiete Ulli und Andrea sorgten für ordentlich Wind und Regen. In der Wohnung ließ sich das Wetter mit einer heißen Tasse Tee aushalten. Für viele Autofahrer waren Ulli und Andrea aber weniger schön, da heruntergefallene Äste und weggewehte Dachziegel für Lackschäden, Beulen oder kaputte Fensterscheiben in Autos sorgten.

Mit dem Ärger hatten die Besitzer dann noch zu kämpfen, als der Sturm schon längst vorbei war. Was bezahlt die Versicherung und ab wann ist es überhaupt sinnvoll diese einzuschalten, fragen wir  Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

 


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