brand eins Podcast | Schwerpunkt „Geld“

Cash, Diamond Rings, Swimming Pools

03.06.2018

In der neuesten Ausgabe des "brand eins Magazins zum Hören" geht's um Geld. Geld als Startup-Motor, geizige Leute und viel Geld dank eines Musicals über den ersten Finanzminister der USA.

Finanzpolitik trifft Hip Hop

Die Geschichte des ersten Finanzministers der USA, Alexander Hamilton, ist über Nacht ein echter Musical-Kassenschlager geworden und bricht bis heute viele Rekorde am Broadway. Verantwortlich dafür ist der Musiker Lin-Manuel Miranda. Angefangen hat alles damit, dass Miranda die rund 600-seitige Hamilton-Biografie des Historikers Ron Chernow gelesen hat. Chernow wurde übrigens später auch Berater beim Bühnenstück. Miranda erkannte nicht nur schnell das Potential des Stoffs als Broadway-Musical, sondern hat auch eine klare Vision davon, wie es präsentiert werden muss – als Hip-Hop-Meisterwerk.

brand eins-Autor Christoph Koch hat sich in seinem Text „Staatsschulden, yo!“ einmal genauer mit der Gesichte des Musicals Hamilton beschäftigt und erklärt, wie Finanzpolitik auch schwungvoll erzählt werden kann.


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Hauptsache groß werden

Ein Start-up braucht ungefähr fünf Jahre bis es seinen Zenit erreicht hat und dann verkauft wird. In dieser Zeit sind die Gründer bemüht, so schnell wie möglich zu wachsen. Das bedeutet, sie müssen viel Geld beschaffen. Externe Geldgeber sind meist die Lösung und können gleichzeitig zum Problem werden. Denn sie wollen häufig nicht nur stille Teilhaber sein, sondern aktiv im Geschäft mitmischen. Das bedeutet in vielen Fällen Einschränkungen, die dem eigentlichen Freiheitswunsch von Gründern entgegen stehen. Zudem geraten viele Gründer in einen Rechtfertigungszwang vor ihren Geldgebern.

Dennoch beneiden viele Konzerne die Startups um ihre lockere Atmosphäre, den Teamgeist und die Flexibilität der Mitarbeiter. Von ihnen zu lernen, scheint dennoch schwer zu sein. Warum das so ist und welche zentrale Rolle Wachstum für die Startups spielt, erklärt Thomas Ramge im Podcast.

Weniger ist nicht immer mehr

Berliner haben eine große Schnauze, Hamburger sind arrogant und Schwaben sind geizig. Solche Klischees gibt über fast jedes Bundesland. Dennoch scheint dahinter auch ein Fünkchen Wahrheit zu stecken. Zumindest empfindet das die Autorin Jenni Roth so. Denn sie ist gebürtige Schwäbin und tut sich mit dem Geldausgeben seit ihrer Kinderheit eher schwer. Schuld daran ist demnach auch ihre Sozialisation als Schwäbin.

In dem Text „Darf’s etwas weniger sein?“ analysiert sie ihr eigenes Problem und sucht Lösungen, um die eigene übertriebene Sparsamkeit auszutricksen.

Die brand eins-Redaktion und das Geld

Wer ein hochwertiges Magazin wie die brand eins jeden Monat herausbringt, der muss natürlich auch Geld in die Hand nehmen. Dabei ist es nicht einmal der Druck des Heftes, der das Redaktionskonto am meisten belastet. Der größte Teil des Geldes geht an Redakteure und Fotografen. Das erklärt der stellvertretende brand eins-Chefredakteur Jens Bergmann.

Warum Geld der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist und wofür er selbst gerne Geld ausgibt, erzählt Jens Bergmann im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Christian Bollert.


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