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Die taz will multimedialer werden.

Mittlerweile ist es bei der „taz“ in der Rudi-Dutschke-Straße Tradition am Geburtstag die Zeitung in fremde Hände zu geben. Auch Kai Dieckmann von der Bild durfte schon mal ran.

Ines Pohl

Seit 31 Jahren gibt es nun die „taz“. Zum 25. Geburtstag hatte einst Bildchefredakteur Kai Dieckmann von der anderen Straßenseite die „taz“ übernommen. In diesem Jahr gibt die taz der Jugend eine Chance. Eine Woche lang sind alle entscheidenden Positionen mit Praktikanten, Volontären und jungen Redakteuren besetzt.

Sie alle sind jünger als 31, also jünger als die Zeitung. Für die Chefredakteurin der „taz“, Ines Pohl, eine ungewohnte Situation. Sie ist eigentlich die Chefin und mitentscheidend für die Ausrichtung der Zeitung.

Hören Sie hier das Interview mit Ines Pohl: