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Einwanderer können sich lohnen für den Staat

Einwanderer kosten den Staat viel Geld, und nehmen Einheimischen Arbeitsplätze weg? Mitnichten, zeigt eine neue Studie.

Bernd Raffelhüschen - ist Professor für Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. / © Uni Freiburg

ist Professor für Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. / © Uni Freiburg
Bernd Raffelhüschen

In Deutschland wird in den letzten Wochen ja immer wieder über den Fachkräftemangel, den demographischen Wandel und die Zuwanderung diskutiert. Und irgendwie hängt alles zusammen, denn aufgrund des aus dem demographischen Wandels resultierenden Fachkräftemangels will der Bundeswirtschaftsminister nun qualifizierte Zuwanderer ins Land holen. Die Wirtschaft jubelt und auch für den Staat könnte das ein gutes Geschäft sein.

Denn neueste Zahlen zeigen, die meisten Einwanderer kosten den Staat gar nicht so viel Geld. Herausgefunden haben das Wissenschaftler vom Forschungszentrum Generationenverträge an der Universität Freiburg, geleitet wird das von Bernd Raffelhüschen und wir haben mit ihm über die Ergebnisse gesprochen.

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