Fortschritt | zentrale Medienspeicher für zu Hause – Wenn Filme und Musik überall sind

13.12.2011

Ein paar Fotos aus USB-Sticks, Filme auf der externen Festplatte, die Musik im Rechner - wen das nervt, der kommt schnell auf zentrale Speicherlösungen. Auf die könne alle Rechner zu Hause zugreifen. Eine Einführung.

Es gab Zeiten, da war die Diskette das Non-Plus-Ultra beim Speichern. Foto: © Joern Pollex/dapd

Hardware-Redakteur bei Chip Online.Andreas NoldeHardware-Redakteur bei Chip Online. 

Ein Dutzend DVD-Hüllen in der Ecke, ein paar Fotos auf der Kamera, ein paar andere auf einem USB-Stick und die Musiksammlung ist auf drei verschiedene Festplatten verteilt. Wenn Sie das kennen oder wenn Sie es lieber gar nicht erst kennen lernen wollen, dann sind zentrale Medien-Speicher-Lösungen für zu Hause eine Option.

Eine externe Festplatte kennen sicher die meisten – doch für ein wenig mehr zusätzliche Kosten gibt es bessere Möglichkeiten, wie z.B. NAS oder Home Server. Das sind zentrale Speicherplätze für alle Medien von allen Rechnern zu Hause, auf die unabhängig zugegriffen werden kann.

Über die Vor- und Nachteile solcher zentralen Speichermedien haben wir mit Andreas Nolde gesprochen. Er ist Redakteur für Hardware bei Chip Online.