Geld – mal anders | Mit leeren Taschen um die Welt reisen

28.03.2014

Wegfahren, Neues erleben, die Welt entdecken – das kostet Geld. Dass es aber auch anders geht, zeigt Michael Wigge. Der Journalist ist von Berlin bis an die Antarktis gereist - ganz ohne Geld.

Eine Backpacking-Tour kann wunderschön, aber auch sehr beschwerlich sein, besonders wenn die Hosentaschen leer sind. Foto: fortherock | flickr.com | Lizenz: CC BY-SA 2.0

meint, dass der wichtigste Trick auf einer solchen Reise das Tauschen ist.Michael Wiggemeint, dass der wichtigste Trick auf einer solchen Reise das Tauschen ist. 

Michael Wigge ist Fernsehreporter, Autor und bekannt für außergewöhnliche Projekte. Er ist bei den Sanema-Indianern im Amazonasregenwald gewesen, hat sich auf seiner Weltreise nur mit einem Apfel zu einem Haus auf Hawaii getauscht und ist mit leeren Taschen von Berlin bis an die Antarktis gereist.

Vielseitige Bekanntschaften: Amish, Freeganer und Wohnungslose

„Ohne Geld ans Ende der Welt“ hat er diesen Trip betitelt, der insgesamt 150 Tage gedauert hat. Dabei begegnete Michael Wigge vielen unterschiedlichen Menschen: Freeganern, Amish Bauern und Obdachlosen. Auf der Reise ist er froh gewesen, wenn er etwas zu Essen hatte. Auf Hawaii hat er sich von Blumen ernährt und in Südamerika musste er zwei Tage lang auf Essen verzichten.

Wie Michael Wigge dieses Abenteuer geschafft und was er dabei über Geld gelernt hat, hat ihn Gregor Schenk im Gespräch gefragt.

Wenn man erst einmal ohne Geld lebt, weiß man die Dinge mehr zu schätzen. – Michael Wigge


Trailer: Ohne Geld ans Ende der Welt