Green Radio | Was läuft falsch beim Pfandsystem für Einwegflaschen?

05.04.2012

In Kooperation mit dem Umweltbundesamt präsentieren wir ab sofort jede Woche Themen rund um Umwelt und Nachhaltigkeit. Los geht's mit der Frage, warum das Einwegpfand nicht so ganz funktioniert wie es soll.

Dank Einwegpfand sind Dosen nahezu verschwunden, stattdessen gibt es PET-Flaschen. Foto: Joern Pollex/dapd

Green Radio.Kooperation mit dem Umweltbundesamt. 

Einwegflasche, Mehrwegflasche, Dose, Tetrapack. Wer im Getränkemarkt steht ist oft verwirrt, wenn es ums Pfand geht. Wer worauf wieviel Pfand verlangen kann scheint niemandem so recht klar zu sein.

Das ist vielleicht ein Grund, warum Einwegflaschen nach wie vor äußerst populär sind. Mehrwegflaschen – die umweltfreundlichen Geschwister von Dose und Co. – scheinen sich immer noch nicht so recht durchsetzen zu können.

Referent für Umweltpolitik beim Naturschutzbund NABU.Dr. Benjamin BongardtReferent für Umweltpolitik beim Naturschutzbund NABU. 

 

Dass wir dieses Problem überhaupt haben, liegt am Dosenpfand. Das hat immerhin dafür gesorgt, dass weniger Müll in der Gegend rumliegt, denn Supermärkte und Getränkehersteller haben in Deutschland Getränkedosen nahezu vollständig aus dem Sortiment genommen.

 

Trotzdem scheint noch nicht alles so rund zu laufen, wenn es um die Frage Einweg oder Mehrweg geht. Warum das so ist und wie sich endlich Klarheit schaffen lässt haben wir mit Benjamin Bongardt vom Naturschutzbund NABU besprochen.

+++Green Radio: Umwelt und Nachhaltigkeit – eine Koooperation mit dem Umweltbundesamt. Jeden Donnerstag bei detekor.fm+++


Zum Start der neuen Reihe haben wir mit Stephan Haufe vom Umweltbundesamt gesprochen. Im Interview mit Doris Hellpoldt erklärt er, warum wir nach wie vor auf unsere Umwelt achten sollten und wieso Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit auch im Radio ihren Platz verdient haben.

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