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Blick in den Hof bei einem Tapetenwerkfest. Foto: Kirsten Nijhof | Tapetenwerk
Blick in den Hof bei einem Tapetenwerkfest. Foto: Kirsten Nijhof | Tapetenwerk

Gute Nachrichten | Das Tapetenwerk

Alte Fabrik für neue Kreative

Industriearchitektur fasziniert viele Menschen – und zieht oft Kreative an. Doch irgendjemand muss sich um sie kümmern. Ein Architektenpaar aus Leipzig hat genau das getan: und ein ehemaliges Tapetenwerk gekauft. Heute ist es Heimat für Designer, Künstler, Fotografen, Buchbinder und viele mehr.

„Man müsste mal“ – wie oft hat man diesen Satz schon gesagt oder gehört. Man müsste mal was Kreatives machen. Man müsste noch mal was wagen. Man müsste eigentlich diese eine alte Perle, die man irgendwo entdeckt hat, kaufen und aufmöbeln.

In den „Guten Nachrichten“ stellen wir heute ein Paar vor, das genau das gemacht hat: das „man müsste mal“ durch ein „das machen wir jetzt“ ersetzt.

Zwei Architekten haben das gesamte Areal eines alten Tapetenwerks gekauft, bewahren es vor dem Verfall, und schaffen so Räume für Menschen aus der Kreativwirtschaft. Marcus Engert war im Tapetenwerk in Leipzig und hat Jana Reichenbach-Behnisch und Heiko Behnisch besucht.

 


präsentiert die ‚Guten Nachrichten‘.

Gute Nachrichten“ werden präsentiert von der GLS Bank – der ersten sozial-ökologischen Universalbank der Welt.


„Gute Nachrichten“ – unter diesem Titel stellen wir jeden Mittwoch Projekte, Initiativen und Firmen vor, die etwas besser machen wollen. Arbeit verbessern, Wirtschaft und Moral in Einklang bringen, den Umweltschutz voranbringen, fair produzieren, nachhaltig wirtschaften oder kulturell bereichern.

Alle Folgen gibt es hier. Sie wollen die ‚Guten Nachrichten‘ jede Woche bekommen? Dann hier den Podcast abonnieren!

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