Play

Karriere | Bewerbungsfotos – Image ist alles

Schubladen-Denken beschleunigt Entscheidungsprozesse. Weil Personaler keine Zeit haben, jeden Bewerber kennenzulernen, zählt der erste Eindruck – dann wird aussortiert. Über die Wirkung von Bewerbungsfotos.

Bernd Löber - sieht für Bewerber mit Passfotos geringe Einstellungschancen. Foto: © Ralf Kracht

sieht für Bewerber mit Passfotos geringe Einstellungschancen. Foto: © Ralf Kracht
Bernd Löber

Oft heißt es ja: bei Menschen kommt es auf die inneren Werte an. Personalmanager, die täglich viele Bewerbungsmappen überfliegen müssen, werden da allerdings anderer Meinung sein. Gerade in solchen Momenten entscheidet der erste Eindruck, genauer gesagt: das Bewerbungsfoto.

Doch worauf sollte man achten, wenn man sich für einen potentiellen Arbeitgeber fotografieren lässt? Seriös schauen oder lächeln? Brille oder Kontaktlinsen tragen?

Fragen, über die wir mit Bernd Löber gesprochen haben. Er betreibt ein Fotostudio in Köln und beschreibt im Interview, wie er sich gemeinsam mit „seinen“ BewerberInnen das ideale Foto erarbeitet.


Passfotos sind in der Hinsicht unzulänglich. Ein Bewerber sollte kommunizieren: Ich bin Profi und arbeite auch mit Profis zusammen. – Bernd Löber

bool(true)