Linux-Tag: Die Zukunft von Open Source

25.05.2013

Firefox, Android, Linux – das sind Beispiele für Open-Source-Programme. In Berlin haben Experten beim Linux-Tag über neue Entwicklungen für freie Software diskutiert. Warum Open-Source-Software für Unternehmen und private Nutzer eine Alternative ist, erklärt ein Experte im Interview.

Tux, das Maskottchen des Betriebssystems Linux, war auch bei den Vorträgen und Workshops dabei. Foto: © Volkmar Otto/LinuxTag/flickr



Linux ist vielen ein Begriff: Es ist eine Alternative zu anderen Betriebssystemen wie beispielsweise Windows. Der Unterschied ist, dass Linux eine Open-Source-Software, also ein freies Programm ist.

Sprecher des Vereins LinuxTagNils MagnusSprecher des Vereins LinuxTag 

Andere Beispiele für Open-Source-Software sind der Internetbrowser Firefox, das E-Mail-Programm Thunderbird, die Bürosoftware Open Office und das Smartphone-Betriebssystem Android.

Vergangene Woche hat in Berlin der Linux-Tag stattgefunden. Dort gab es Vorträge und Workshops zu neuen Entwicklungen im Open-Source-Bereich.

Wie genau Open Source funktioniert, ob es noch genügend Programmierer gibt und wie es um die Welt der freien Software steht, hat uns Nils Magnus erklärt. Er ist Sprecher des Vereins Linux Tag und verantwortlich für das Programm der Tagung.