Machen statt Quatschen | Möbel und Parkhäuser für Fahrräder: 42wheels aus Köln

20.02.2013

Brauchen Fahrräder eigene Möbel? Und eigene Parkhäuser? Und sollte man beim Städteplanen und Hausbau nicht viel öfter an das Rad denken? Fragen, die 42wheels aus Köln stellen.

Patrick Pütz und Eva-Maria Kiese sind die Köpfe hinter 42wheels. / © Klaus Gössel

In dieser Woche stellen wir junge, kreative Gründer und ihre Ideen vor. Am Montag waren wir bei den „Hobrechts“, die zeigen, wie Ideen aus der Computerspielwelt auch für andere Branchen nützlich sein können. Gestern ging es um den „Second Screen“ beim Fernsehen.

Heute schauen wir nach Köln: zehn Minuten vom Hauptbahnhof entfernt fällt dort ein Haus in der Maybachstraße besonders auf. Eine Kriegsruine: die oberen Stockwerke fehlen, offene Ziegelsteine stehen frei und unverputzt. Im Erdgeschoss dieses Hauses sitzen „42wheels“ – und machen sich Gedanken „für zwei Räder“.

Es geht den Kölnern um das Rad. Das Rad im Wohnraum, das Rad in der Stadt, das Rad im Alltag. Marcus Engert hat 42wheels besucht.

+++ 42wheels gehören zu den Kultur- und Kreativpiloten des Bundeswirtschaftsministeriums. Bis zum 31. März können sich dort Unternehmer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft bewerben. +++