Neustart | Bewerbung: Der Lebenslauf

Eine Liste voller Vorzüge

30.03.2017

Der Lebenslauf ist die Aneinanderreihung wichtiger Lebenseckdaten. So einfach, wie es klingt, ist das aber nicht. Sich zu verkaufen, will gelernt sein.

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Das Herzstück

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Bereits nach wenigen Sekunden hat sich der Personalchef entschieden. Das zeigt eine Studie des Karriereportals „The Ladders“. Die Entscheider haben mittlerweile einen geschärften Blick und wissen genau, worauf es bei einem Bewerber ankommt und welche Punkte Ausschlusskriterien sind.

Dabei orentieren sich viele hauptsächlich am Lebenslauf. Seine Bedeutung ist also nicht zu unterschätzen. Deshalb sollten Arbeitnehmer das erstellen des tabellarischen Selbst nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Der Lebenslauf in schön

Struktur ist das A und O. Das gilt sowohl für die Form als auch für den Inhalt. Schriften wie Helevetica und Arial sind gut lesbar und wirken dennoch auch ansprechend. Die Schrift im Anschreiben sollte übrigens dieselbe sein.

Hervorheben kann man als Bewerber seine Angaben durch eine besondere Farbe oder die Einfettung bestimmter Überschriften. Denn es empfiehlt sich, die Angaben in Rubriken einzuteilen.

Normalerweise handelt es sich dabei um persönliche Daten: Ausbildung, Praxiserfahrung und Engagement. Bei all diesen Angaben sollten die Bewerber aber nicht chronologisch vorgehen, sondern das Aktuellste immer als erstes nennen. In der Regel sollte ein Lebenslauf nicht länger als zwei Seiten sein. Dazu achten Personalschefs darauf, dass die Angaben lückenlos sind.

Korrekte Angaben

Ein lückenloser Lebenslauf verführt dazu, Angaben zu überspitzen oder hinzuzufügen, die nicht immer der Wahrheit entsprechen. Strafrechtlich relevant kann das werden, wenn Urkunden in diesem Zusammenhang gefälscht werden. Werden Lügen aufgedeckt, kann das zu einer fristlosen Kündigung führen auch nachträglich.

Dezente kosmetische Veränderungen sind an sich kein Problem, werden aber gerne enttarnt. Kaum ein Personalchef kauft ihnen das halbe Jahr im Ausland als Bildungsreise ab, wenn sie dort nicht im entsprechenden Berufsfeld gearbeitet haben. Schlussendlich siegt hier die Ehrlichkeit. Ein Arbeitgeber schätzt es mehr, wenn man ihm sagt, dass ein Studium oder die Ausbildung zunächst eben nicht die richtige Wahl waren.

Weitere kleine Tricks und Kniffe für den richtigen Lebenslauf fasst Marie Landes zusammen.


Im Podcast „Neustart“ sammeln wir alle Beiträge rund um Karriere und Beruf. Alle Folgen gibt es auch direkt bei itunes, Deezer und Spotify.


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