Privatsache: Carsharing

21.03.2014

Sharing is caring - die Zukunftt scheint im kollektiven Konsum zu liegen. Auch Autos werden beim Carsharing geteilt. Häufig funktioniert das aber nur über große Firmen als Anbieter. Wieso aber nicht auch sein Privatauto mit Anderen teilen?

Würden sich mehr Menschen ein Auto teilen, müsste man nicht so oft im Stau stehen.. Foto: epSos.de | flickr.com | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Ein privates Auto steht im Durchschnitt 23 Stunden still – ungenutzt und ungefahren. Und wer einmal in einer deutschen Innenstadt abends einen Parkplatz gesucht hat, der weiß: das große Versprechen von Freiheit und Beweglichkeit löst so ein Auto dann doch nicht immer ein.

Wenn wir also schon zu viele Autos haben, und wenn wir in den Städten ein Platzproblem haben: dann könnten wir uns die Autos auch einfach teilen. So argumentieren alle, die für das Modell des Carsharing eintreten.

Bisher funktioniert Carsharing meist nur über größere Anbieterfirmen.  Aber man könnte es genauso gut unter Privatleuten machen – so dachte man auch bei Autonetzer. Und versucht nun dort, das private Carsharing zu etablieren. Wie das gehen soll und wie es bisher so läuft, das hat uns Markus Gößler erzählt.