Reden ist Geld | Lotto King Karl über HSV-Hymne, Bundeswehr und Lotto-Gewinn

"Mit meiner Entlassung wollte er sich richtig ins Knie schießen!"

07.08.2019

"Der König von Hamburg" braucht kein Portemonnaie. Das Geld steckt lose in der Tasche. In der ersten Folge "Reden ist Geld" spricht Lotto King Karl über den HSV, seine Zeit als Berufssoldat und darüber, ob er nun wirklich im Lotto gewonnen hat.

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Lotto King Karl

Gerrit Heesemann alias Lotto King Karl passt mit Sicherheit in die Kategorie „berühmt und berüchtigt“. Er ist in Hamburg geboren, hat als Packer und Kurierfahrer gearbeitet und eines Tages im Lotto gewonnen, sagt er. Genau weiß das aber niemand. Wikipedia schreibt, der Lottogewinn sei eine reine Inszenierung. Die Zeit schreibt 2004 von 42 Millionen Mark. So oder so Lotto King Karls erste Single heißt: „Ich hab den Jackpot!“.

Wer Lotto King Karl nicht kennt …

… kommt sicherlich nicht aus Hamburg. Denn Lotto King Karl ist ein Hamburger Lokalmatador. Als Radiomoderator und Musiker widmet er sich regelmäßig seiner Stadt. Bis zum Ende der letzten Saison singt er bei jedem Heimspiel des Hamburger SV die Hymne „Hamburg, meine Fußball-Perle“.

Jetzt zur neuen Saison ist es damit jedoch vorbei. Denn am 11. Juli 2019 ist sein Vertrag gekündigt worden. Finanziell bedeutet die Kündigung aus seiner Sicht keinen großen Schaden. Aber was bedeutet Geld denn überhaupt für einen Lotto-Gewinner? Wie ist er an den Job des Stadionsprechers und Hymnensängers gekommen? Und wieso wird in der Musikindustrie so wenig über Geld gesprochen? Antworten gibt Lotto in der ersten Episode des neuen detektor.fm-Podcasts „Reden ist Geld“.

Moderatorin Nina Sonnenberg hat Lotto King Karl am Tag seiner Vertragskündigung in Hamburg getroffen.


Reden ist Geld – Der Podcast mit Nina Sonnenberg

Über Geld spricht man nicht? Pah! In unserem Podcast „Reden ist Geld“ trifft sich Nina Sonnenberg mit bekannten Personen, um mit ihnen über das Thema zu sprechen, über das selten jemand öffentlich reden will. Hier hört ihr ganz persönliche Geschichten. Können wir nicht alle von mehr Offenheit beim Thema Geld profitieren?

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