Warum Ökostrom nicht immer Öko ist – und was man dagegen tun kann

15.12.2009

Wer sich umweltbewusst verhalten will, bestellt Ökostrom. Denkt man. Doch oftmals ist nicht Ökostrom drin, wo Ökostrom draufsteht.

An Kopenhagen kommt man dieser Tage ja nicht vorbei. Dort sitzen die Regierenden dieser Welt zusammen, in mehr oder weniger gutem Klima, und reden über genau jenes: das Klima nämlich. Umweltschutz und Klimawandel sind Themen, die noch nie so sehr in aller Munde waren, wie jetzt. Auch wir bei detektor.fm widmen diese Woche den Grünen Themen. Heute beschäftigen wir uns heute mit: Ökostrom.

Eine der Hauptquellen für Strom aus regenerativer Energie: Windkraft.
(Foto: B. Thomas/Pixelio)Eine der Hauptquellen für Strom aus regenerativer Energie: Windkraft.
(Foto: B. Thomas/Pixelio)
 

Wenn man was Umweltschutz anbelangt etwas tun will, ist der Stromlieferant oft Stellschraube Nummer eins. Nun gibt es etliche Stromlieferanten. Viele von ihnen schmücken sich inzwischen auch schon mit grünen Plaketten. Nur, man kennt das ja aus dem Supermarkt: nicht überall, wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin. Warum das auch für den Strom gilt, wie der Ökostrom-Markt funktioniert und was man tun kann, um auf Nummer sicher zu gehen, das erklären:
Marcus Engert von detektor.fm und Thomas Müller von Stiftung Warentest