Wieviel Wirtschaftskraft kostet uns die Fußball-Weltmeisterschaft?

07.07.2010

Wir alle kennen das aus den vergangenen Wochen. Wer wird wohl heute Abend spielen? Können wir die Spanier schlagen? Sind die Argentinier die beste Mannschaft des Turniers?

Besucher des Fan-Festes in Berlin auf der Strasse des 17. Juni. / © Lennart Preiss (ddp)

Professor an der Universität Hohenheim.Markus Voeth.Professor an der Universität Hohenheim. 

All diese Fragen werden auch am Arbeitsplatz diskutiert. Und dann sind da natürlich noch die Spiele der deutschen Nationalmannschaft.

Spiele um 13.30 Uhr, wie in der Vorrunde, fallen in die produktivste Arbeitszeit. Das kostet alles Wirtschaftskraft, das ist wohl allen klar. Aber wie viel Wirtschaftskraft geht tatsächlich verloren?

Markus Voeth hat das ausgerechnet, er ist Ökonom und lehrt an der Universität Hohenheim in Stuttgart.

Hören Sie das Interview mit ihm hier: