AutoMobil | Pilotprojekt „Radschnellweg Ruhr“

Radschnellwege - die Autobahn für Fahrräder

09.05.2014

Viele Pendler kennen das Problem: endlose Staus auf den Straßen. Für Entlastung sollen sogenannte "Radschnellwege" sorgen - sozusagen Autobahnen für Fahrräder. Ein solches Pilotprojekt ist der "Radschnellweg Ruhr".

85 Kilometer lang soll der “Radschnellweg Ruhr” zwischen Duisburg und Hamm werden - und 110 Millionen Euro kosten. Foto: Axel Schwenke | flickr.com | Lizenz: CC BY-SA 2.0

ist stellvertretender Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr. © RVR / Volker WiciokMartin Tönnesist stellvertretender Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr. © RVR / Volker Wiciok 

Eine Schnellstraße für Fahrräder – so könnte die Mobilität der Zukunft aussehen. Es gibt bereits mehrere Pilotprojekte in Deutschland, die die sogenannten „Radschnellwege“ hierzulande etablieren wollen.

In unserem Nachbarland den Niederlanden gibt es bereits einige „Snelfietsrouten“ und sie lohnen sich, sagen Experten. Der geplante „Radschnellweg Ruhr“ zwischen den Städten Duisburg und Hamm ist mit 85 Kilometern einer der längsten und vielversprechendsten.

Wie dieser Radschnellweg aussieht und umgesetzt werden soll, erklärt Martin Tönnes. Er ist stellvertretender Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr, der für den Radschnellweg zuständig ist.

AutoMobil | Radschnellwege - eine Alternative für die Zukunft?

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