DIY | Die Top Five der Werkzeugkiste

Warum ein Zollstock kein praktischer Hammerersatz ist

16.09.2016

Entweder hat man davon zu viel oder viel zu wenig: Werkzeug. Dabei reichen für den Großteil der Arbeiten, die in einer Wohnung so anfallen, fünf wesentliche Dinge aus. Welche das sind und warum sie in keiner Werkzeugkiste fehlen sollten, erklären wir hier.

Geduld und Spucke“ – Die DIY-Serie. Große Freiheit in den eigenen vier Wänden.


Weniger ist mehr – dieser Spruch gilt irgendwie auch für Werkzeug, scheint allerdings in der Realität schwer umsetzbar zu sein. Während die einen sich nach jedem Besuch im Baumarkt fast zwanghaft mit der zehnten Spezial-Säge, zwei Zangen und dem superneuen Hightech-Schleifgerät eindecken müssen, ist bei anderen die Werkzeugkiste fast leer. Als Hammer kann man schließlich auch fix den Zollstock benutzen, den man irgendwo mal als Werbegeschenk bekommen hat. Falsch, ganz falsch!

Die Werkzeugkiste: Fünf „Freunde“ sollt ihr sein

Wer schon einmal einen Nagel mit dem Zollstock in die Wand geschlagen hat weiß: Das funktioniert, dauert aber lange und ist im Ergebnis eher weniger schön. Deshalb sollte in jeder Wohnung, egal ob allein oder mit einer WG bewohnt, eine gewisse Grundausstattung an Werkzeug vorhanden sein. Und die besteht im Wesentlichen aus fünf verschiedenen Dingen.

Ein von Philip (@philip_rau) gepostetes Foto am

Hammer, Säge, Schraubenzieher, Zange, Schraubenschlüssel – diese fünf Werkzeuge sind die absoluten Must-Haves. Mit ihnen lassen sich nicht nur einfache Sachen im Haushalt reparieren oder ein paar Möbel aufbauen, sondern sogar selber bauen.

Leitspruch: Qualität statt Quantität

Doch auch für die Top Five der Werkzeugkiste gilt: Qualität statt Quantität. Es reicht also ein guter Hammer, der allerdings nicht der abgelegte von Opa, sondern gern ein wenig neuer sein sollte.

Worauf Do-it-yourself-Anfänger bei ihrem Werkzeug achten müssen und warum fünf wesentliche Dinge ausreichen, das hat sich detektor.fm-Moderator Christian Eichler von detektor.fm-Redakteurin Marie Landes erklären lassen.


Die Serie „Geduld und Spucke“ gibt’s auch als Podcast.