Crowdfunding für #mehrdetektorfm: Zwei Drittel sind zusammen!

Jetzt oder nie: Wir brauchen euch für den Endspurt!

30.11.2015

Keine Werbeblöcke. Keine leeren Versprechungen. Kein Generve. Kein Gedudel. Keine Abo-Kosten. Seit sechs Jahren machen wir detektor.fm - aus eigener Kraft, im Netz und mit der Überzeugung: da draußen gibt es viel Unzufriedenheit über das Radio. Wir wollen nicht nur meckern. Wir wollen selbst etwas ändern. "Machen statt Quatschen" ist unser inoffizielles Motto. Weil wir künftig noch mehr machen wollen, bitten wir nun per Crowdfunding um Unterstützung für #mehrdetektorfm.

detektor.fm sammelt für eine neue Vormittagssendung


Jetzt oder nie! Unser Crowdfunding für eine neue Sendung auf detektor.fm geht in den Endspurt. Jetzt brauchen wir eure Hilfe!

Wer uns unterstützt, bekommt kein Buch, keine DVD und kein Produkt zum Mitnehmen. Wir bieten nichts zum Anfassen an. Wir haben etwas viel Besseres: ein Wellness-Programm für den Vormittag. Für jeden Morgen. Mindestens ein Jahr lang eine Sendung hören, die man selbst möglich gemacht hat. Die eigene Sendung zum Start in den Tag: wetten, das fühlt sich jeden Morgen großartig an!?

Warum überhaupt?

Dudelfunk nervt. Zu viel Werbung, zu viel künstlich gute Laune, zu viel vom Besten der 80er, 90er und von heute. Ein Radio, das den ganzen Tag laufen kann, ohne zu nerven, das einen ernst nimmt, ohne verkrampft zu wirken: genau das hat uns gefehlt. Deswegen machen wir detektor.fm!

Ende dieser Woche nun haben wir Geburtstag und feiern, dass detektor.fm seit sechs Jahren (!) zeigt, was mit Elan, Begeisterung und einem tollen Team machbar ist. Seit sechs Jahren kommen Tag für Tag Menschen in unser Studio, diskutieren über Themen und machen unaufgeregtes, handgemachtes Radio.

Im Netz – für alle

Guter Inhalt muss ins Netz und dort bleiben. Darum stellen wir sämtliche unserer Inhalte online: dauerhaft, ohne Bezahlschranke und ohne Abo-Kosten. Und wir arbeiten nach einem klaren Redaktionskodex. Warum wir das machen? Weil wir das Radio lieben.

Es gibt etliche großartige Projekte, die Bewegung in den Print-Markt bringen. Es gibt wahnsinnig viel Veränderung im Video-Bereich. Und das Radio? Das ist im Netz einfach nicht zuhause. Die mutigen, innovativen, experimentierfreudigen, handgemachten Radio-Experimente: sie lassen sich an einer Hand abzählen. Das wollen wir ändern, ein kleines bisschen wenigstens.

Machen statt Quatschen

Wir wollen nicht nur meckern. Wir wollen etwas tun. Vor allem aber wollen wir keine leeren Versprechungen machen. „Machen statt Quatschen“ ist unser inoffizielles Motto und in diesem Sinne gehen wir mit detektor.fm seit sechs Jahren kontinuierlich einen Schritt nach dem anderen.

Weil wir das auch weiterhin machen wollen, bitten wir nun um eure Unterstützung: für #mehrdetektorfm. Wir wollen auch am Vormittag eine live moderierte, handgemachte Sendung machen: jeden Werktag. Mit großartiger neuer Musik und Hintergründen statt Schlagzeilen.

Mit dem Crowdfunding bitten wir dafür um eine Anschubfinanzierung. Haben wir einmal Wind unter den Flügeln, kriegen wir das hin, die Sendung dauerhaft zu entwickeln. Doch das Abheben selbst, der Start: dabei brauchen wir eure Hilfe.

Wir schaffen das!

Der Endspurt beginnt jetzt. Wir haben zwei Drittel erreicht, dank der großartigen 432 Unterstützer, die schon mitgemacht haben.

Dass detektor.fm auch vormittags live senden soll, war ein Wunsch unserer Hörerinnen und Hörer – euer Wunsch. Wir wollen ihn gern erfüllen. Wir haben riesig Lust darauf. Wenn ihr uns vertraut, dass wir das schaffen, dann helft uns jetzt dabei. Wie genau? Das steht hier.

Danke!