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Das heutige Heidelberg in Baden-Württemberg. Foto: mapman / shutterstock.com
Bild: Das heutige Heidelberg in Baden-Württemberg. Foto: mapman | shutterstock.com

Grundgesetz-Podcast | Baden-Württemberg und Berlin-Brandenburg

Zusammen, was zusammengehört?

Baden-Württemberg und Berlin-Brandenburg finden im Grundgesetz einen besonderen Platz. Warum? Ein Blick in die Verfassung hilft.

Was machen wir mit dem Südwest-Staat? Diese Frage hat die Mütter und Väter des Grundgesetzes umgetrieben. Damals gab des noch nicht das Bundesland Baden-Württemberg, die Region war in mehrere kleine Staaten gestückelt.

Zusammen, was zusammen gehört?

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte man diese Aufteilung so vorgenommen. So sollte es aber nicht bleiben. Schon früh äußert die Gesellschaft den Wunsch danach, wieder zu einem Bundesland zusammenzuwachsen. Die Verhandlungen darüber gestalten sich aber schwierig, die beteiligten Regierungen können keine Einigung finden.

Deswegen fügt der Parlamentarische Rat eine Notlösung ins Grundgesetz ein: Artikel 118 ist geboren. Und auch für Berlin-Brandenburg hat man eine solche Sonderegelung eingefügt, in Artikel 118a.

Für den Notfall

Was drin steht und wie Baden-Württemberg schließlich enstanden und Berlin-Brandenburg gescheitert ist, erklärt detektor.fm-Redakteurin Rabea Schloz in einer neuen Folge vom Grundgesetz-Podcast „In guter Verfassung“.

Grundgesetz-Podcast | Folge 86: Neugründung von Baden-Württemberg und Berlin-Brandenburg 10:32

Ihr habt Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns gerne an grundgesetz[at]detektor.fm

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