Topf voll Gold | Kate wieder schwanger – und Giftanschlag auf William?

Das giftige Königshaus

08.01.2016

Adel verpflichtet - auch zu unangenehmen Neuigkeiten. Dass im britischen Könighaus öfters ein giftiger Umgangston herrscht, ist ja bekannt. Nur mit einem Giftanschlag auf den Thronfolger hatte wohl keiner gerechnet. Besonders Kate ist auch nach Monaten sichtlich geschockt von der Beinahe-Nahtoderfahrung ihres Gatten.

Die royale Qual der Thronfolgerwahl: nachdem „Die Aktuelle“ und die „Neue Welt“ bereits herausgefunden haben, dass es wahrscheinlich weitere Anwärter auf die begehrte Krone von Queen Elisabeth II. gibt, hat sich ein Brite nun der Herausforderung angenommen, diese Auswahl einzugrenzen. Und auch noch Monate nach der Schreckensnachricht ist das Leben von Herzogin Kate durchzogen von dem Schrecken nach dem „Giftattentat“ auf ihren geliebten William. So kann man’s der Fachliteratur entnehmen.

The Fabulous Life of Kate & William

Es vergeht kein Tag ohne eine neue Nachricht von dem modernen und bodenständigen Adelstraumpaar Kate und William. Erst kürzlich unterstützte die Regenbogenpresse das britische Königshaus bei der Haushälterinnen-Suche und nahm Anteil am ersten Kindergartentag des ältesten Sprösslings Prinz George. Doch neben der Sorge um einen richtig gepackten hellblauen Rucksack hat Mama Kate ganz andere Probleme, denn das Attentat auf den Liebsten William scheint sie einfach nicht loszulassen.

Nachdem die britische Adelsfamilie von den Plänen des Briten Mark Colborne erfuhr, sind die Sicherheitsvorkehrungen hoch. Doch gab es neue Anschläge in der Silvesternacht, von denen nur „Das Neue Blatt“ erfahren hat?

Nein, es sind die Folgeschäden des vermeintlichen Giftattentats. Für Colborne waren weder Prinz Charles noch sein Sohn William gut genug für die Thronfolge , besser gesagt: nicht rothaarig genug. Denn für den Briten, der sich sein ganzes Leben lang aufgrund seiner roten Haarfarbe diskriminiert fühlte, war Prinz Harry der einzig wahre Nachfolger der Queen. Das geplante Gift-Attentat auf die britischen Royals konnte zum Glück vereitelt werden, aber für solche Details hat die Regenbogenpresse keine Zeit!

Schicksalsjahre einer Herzogin

Da hat ihnen wohl der rothaarige Terrorist, der Giftanschlag und der Bombenbauer nicht gereicht. Da muss auch noch ’ne Schwangerschaft mit rein. – Moritz Tschermak

Für Kate ist die Verhaftung des Ginger-Aktivisten trotzdem kein Grund zur Beruhigung. Wie „Das Neue Blatt“ folgerichtig feststellt, zeigte sich die junge Herzogin im neuen Jahr sichtlich bedrückt und auch noch ohne Kinder. Es scheinen ereignisreiche Tage für Kate anzubrechen. Denn nicht nur, dass ihr Mann und weitere Anwärter für eine rothaarige Thronfolge geopfert werden sollten: „Das Neue Blatt“ bestätigt zudem exklusiv als erstes Magazin die Schwangerschaftsgerüchte um die Herzogin. Die Hände schützend vor den Bauch zu legen ist schließlich das offensichtlichste Symbol, eine Schwangerschaft – im subtilen Stil einer Adligen natürlich – zu offenbaren.

Erst Gift-Terrorismus gegen den britischen Adel, dann scheint Kate „unsichtbar“ zu werden und jetzt noch DIE großen Neuigkeiten: Zum dritten Mal schwanger. Ob „Das Neue Blatt“ zum wahren investigativen Adelsmedium avanciert?

Moritz Tschermak betreibt mit Mats Schönauer das Blog Topf voll Gold und hat mit detektor.fm-Moderator Alexander Hertel über den inhaftierten Rothaarigen gesprochen, der das neue Mutterglück belastet.

topfvollgold1_Mats-Schönauer-links_Moritz-Tschermak-rechts-200x1491Das ist wirklich ein Rundum-Regenbogen-Sorglos-Paket gewesen.Mats Schönauer und Moritz Tschermaknehmen in ihrem Blog "Topf voll Gold" die Regenbogenpresse auseinander. 

Die Regenbogenpresse in Deutschland ist heiß, aber nur heimlich begehrt. Alltagssituationen, aufgeblasen zu dramatischen Seifenopern der Regenbogen-Realität. Für ihren Blog Topf voll Gold wühlen sich Mats und Moritz Woche für Woche durch die deutsche Regenbogenpresse. Zwei Journalisten auf der vergeblichen Suche nach Seriosität.

Topf voll Gold zum Hören: Jeden Freitag bei detektor.fm und hier als Podcast.