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Zurück zum Thema | Unverpacktläden

Unverpacktläden vor Herausforderungen

Unverpacktläden wirtschaften anders – und stehen vor Herausforderungen. Chrissi Holzmann über die Situation in ihrer Branche und Forderungen an die Politik.

Zahl der Unverpacktläden „drastisch minimiert“

Knapp 170 Unverpacktläden gibt es derzeit in Deutschland, vor ein paar Jahren waren es noch doppelt so viele — im Jahr 2022 zählte die Branche 340 Unverpacktläden im Bundesgebiet. Unter dem Einfluss von Pandemie, multiplen Krisen und anderen Faktoren hätten sich die Einkaufsgewohnheiten der Menschen stark verändert — hin zu Malls und Onlineshopping, erklärt Chrissi Holzmann vom Bundesverband der Unverpacktläden. Sie sieht in den Entwicklungen ein branchenübergreifendes Problem.

Nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn haben in den vergangenen Jahren durchschnittlich knapp 40 Prozent aller neu gegründeten Unternehmen in Deutschland mehr als fünf Jahre überlebt.

Schlechte Presse, neue Gewohnheiten

Vor einigen Jahren sei „Unverpackt einkaufen“ noch im Trend gewesen, erzählt Chrissi Holzmann im Interview. Forschende fügen hinzu: Zwar sei das Bewusstsein für die Relevanz des Themas Klimawandel da, dennoch würden sich Menschen in diesen Zeiten weniger intensiv engagieren. Sich einzubringen sei eine Frage von Prioritäten, so Chrissi Holzmann. Hinzu kommt Holzmann zufolge, dass Medienschaffende die noch junge Branche in den vergangenen Jahren immer weiter in die Krise geschrieben hätten.

In „Zurück zum Thema“ beschreibt sie die Herausforderungen und Besonderheiten ihrer Branche.

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