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Musik und Seifenblasen im verwunschenen Garten „Mühlenfließ“ – eine Besonderheit des Alinae Lumr. Foto: Alinae Lumr | Fabian Willi Simon
Bild: Alinae Lumr | Fabian Willi Simon

Alinae Lumr-Festival 2017 – Rückblick

Immer eine Reise wert

Storkow ist eine der ältesten Städte Brandenburgs, aber leidet wie viele andere Kleinstädte darunter, dass junge Leute wegziehen und Firmen abwandern. Ein Verein von ehemaligen Storkowern hat das Alinae Lumr Festival ins Leben gerufen, um Storkow wiederzubeleben. Wir haben uns angeschaut, wie das funktioniert.

Alinä Lumr?

Ob Alinä Lumer oder Alinah Lumrr – über die richtige Aussprache scheiden sich die Geister beim Alinae Lumr Festival.  Zum dritten Mal hat es in diesem Jahr stattgefunden und die 1.000 Tickets waren ausverkauft. Für den Verein, der hinter dem Festival steckt, ein toller Erfolg.

Das große Geld wird hier nicht verdient, dafür steckt in jedem Detail sehr viel Liebe: von den verschiedenen Bühnenstandorten auf dem Markt oder der Burg über die Lampions in den Bäumen bis zur Seifenblasenmaschine. Auch bei den wichtigen Dingen, wie dem Line-Up, wird beim Festival viel richtig gemacht. Vielfalt und Qualität stehen im Vordergrund, ohne dass der Spaß zu kurz kommt.

Zwischen Friseur und Apotheke

Die Stadt Storkow ist ebenfalls zentraler Bestandteil des Festivalgeschehens – in einem verwunschenen Garten am Fluss, in der Kirche, im MitMachPark Irrlandia und zwischen Elkes Friseursalon und der Storch-Apotheke werden Bühnen und Bars aufgebaut.

Für detektor.fm waren Doris Hellpoldt, Bettina Dlubek und Anke Behlert beim Alinae Lumr Festival dabei und haben sich von Eis, Musik und Atmosphäre überraschen und begeistern lassen.

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