detektor.fm-Session mit Okta Logue

Zwischen Exzess und Verzweiflung

12.04.2016

Okta Logue lassen sich vom experimentierfreudigen Psychedelic Rock der 60er und 70er inspirieren. Dabei können ihre Songs schon mal die 10-Minuten-Grenze überschreiten. In der detektor.fm-Session präsentiert die Band die radiofreundlichere Kurzform.

Benno Herz und Philip Meloi von Okta Logue im Studio. Foto: detektor.fm

Okta Logue - Diamonds And despair

Diamonds And despair

Okta Logue

(Virgin Records, bereits erschienen)

Hört man den ausladenden Psychedelic Rock von Okta Logue, würde man die Band wohl eher in San Francisco verorten, als in Frankfurt.

Vor neun Jahren hat alles begonnen, als sich Sänger Benno und Gitarrist Philip vor einer Kneipe kennengelernt und die ganze Nacht über ihre Lieblingsplatten geredet haben. Schon am nächsten Tag ging es in den Proberaum. Seitdem schrauben und basteln Okta Logue an ihrem sphärischen Sound.

„You guys are from Germany?!“

Dieser Sound hat der Band schon Touren mit Neil Young und Portugal The Man beschert. Und auch dem amerikanischen Publikum haben sie gezeigt, dass „ze Germans“ nicht nur Kraut und Autobahn können.

In dieser Woche erscheint mit Diamonds And Despair das dritte Album des Quartetts. Was Diamanten und Verzweiflung miteinander zu tun haben, das haben wir die Band gefragt. Benno Herz und Philip Meloi von Okta Logue zu Gast im detektor.fm-Studio.