Dockville Talks: Hauschka im Interview

Wenn das Klavier zur Soundmaschine wird

24.08.2015

Alufolie, Klebeband und springende Tischtennisbälle - mit all diesen Utensilien kreiert Volker Bertelmann alias Hauschka einen ganz besonderen Sound. Beim Dockville-Festival haben wir Hauschka auf die Interview-Bühne geholt.

Hauschka auf der Dockville Interview-Bühne. Foto: Julia UIbrich /detektor.fm

Hauschka - Abandoned City

Abandoned City

Hauschka

(City Slang, bereits erschienen)

+++Die Dockville Talks werden präsentiert von JEVER Live.+++


Elektronische Musik machen ohne Computer – das war das Ziel von Hauschka, als er begann sein Klavier mit allerlei Utensilien zu präparieren. Dadurch entsteht in der Tat ein ganz spezieller Klang irgendwo zwischen Klassik und elektronischer Musik. Bei den Dockville Talks stand uns Hauschka auf der Interview-Bühne Rede und Antwort.

Stetig wechselnde Klangwelten

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Dockville Talks – präsentiert von JEVER Live

Bei Hauschka ist das Klavier mehr als nur ein klassisches Instrument. Er will das Maximum aus seinem Instrument herausholen. Seine Konzerte sind immer wieder anders, da sich durch die Präparation der Klang jedes Mal verändert. Und auch auf einem Festival muss er da oft improvisieren: So nutzt er auch schon mal den Basston der anderen Bühne, um diesen in seine eigene Musik mit einzubauen. Über diese Improvisation, die Verbindung von Klassik und Pop und die Nutzung des Klaviers als Soundmaschine hat Hauschka im Interview mit uns gesprochen.

Redaktion: Claire Schulte-Wieschen