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Die Texte sind ungemein wichtig für Aileen Phoenix. Foto: Aileen Phoenix.
Die Texte sind ungemein wichtig für Aileen Phoenix. Foto: Aileen Phoenix.

Musikzimmer | Band des Monats: Aileen Phoenix

Die Geschichtenerzählerin

Aileen Phoenix ist ein echtes Berliner Kind und dazu noch eins, das singen kann. Angefangen hat sie in einem experimentellen Jazzduo. Seit 2013 ist sie solo unterwegs. Mit ihrem „Urban Jungle Groove“ hat sie es zur Künstlerin des Monats geschafft.

Schon als kleines Kind wollte Aileen Phoenix ein Instrument spielen und hat ihren schweren Schulrucksack dafür zu Fuß durch Berlin geschleppt. Musik machen war eben das wichtigste für sie.

Die Blockflöte ist mir nach drei Jahren auf den Keks gegangen, dann hab ich Klavier- und später Gesangstunden genommen. Irgendwann hatte ich dann mein erstes Bandprojekt, Musik zieht sich wie durch mein Leben wie ein roter Faden.

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Ein schlechter Text ist schlecht

Aileen Phoenix möchte mit ihren Songs nicht unbedingt unterhalten, sondern dem Hörer etwas geben, ihn zu bewegen. Deswegen sind ihr Texte auch besonders wichtig.

Wenn ich den Text eines Stücks nicht leiden kann, dann kann ich es nicht hören. So’n stumpfer, hohler Text macht alles kaputt.

Bis zum August kümmert sich die Musikerin noch um ihr Baby. Danach geht es mit Konzerten weiter und ein Album ist auch in Planung. Mit dem Song Missy & Da Bomb hat Aileen Phoenix in der Demoecke die meisten Sterne geholt und ist damit unsere Musikzimmer-Künstlerin des Monats.

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